Einführung in Wundauflagen

Originale Autorin Stacy Schiurring basierend auf dem Kurs von Dana PalmerTop-BeitragendeStacy Schiurring und Jess Bell

Auswahl der Wundauflage (edit | edit source)

Die primären Ziele von Wundauflagen sind die Förderung der Wundheilung und die Vermeidung weiterer Gewebeschäden. Um diese Ziele zu erreichen, müssen Wundauflagen die folgenden Funktionen erfüllen: (1) Aufrechterhaltung eines angemessenen Feuchtigkeitsniveaus im Wundbett, (2) Barrierefunktion gegenüber Bakterien und anderen Verunreinigungen, (3) Wärmeisolierung, (4) Erleichterung des Débridements, (5) Förderung der Zufuhr von Enzymen und Wachstumsfaktoren, (6) Ermöglichung eines angemessenen Gasaustauschs mit der äußeren Umgebung und (7) Schmerzmanagement.(1)

„Der Hauptzweck einer Wundauflage besteht darin, a) eine vorübergehende physikalische Barriere zu bilden, b) Wundexsudat aufzunehmen und c) die für eine optimale Reepithelisierung erforderliche Feuchtigkeit bereitzustellen. Die Wahl der Wundauflage hängt von den anatomischen und pathophysiologischen Eigenschaften der Wunde ab.“ – Obagi et al., 2019(1)

Es gibt unzählige Arten von Wundauflagen. Die Auswahl der Auflage beginnt mit einer detaillierten Anamnese und körperlichen Untersuchung des Patienten. Wichtige Faktoren für die Auswahl der Auflage sind (1) das Alter der Wunde (akut oder chronisch), (2) der Infektionsstatus, (3) die Menge an Exsudat, (4) die Tiefe und Form der Wunde(1) sowie (5) der allgemeine Gesundheitszustand und der Funktionsstatus des Patienten. Weitere wichtige Überlegungen bei der Erstellung eines Wundverbandplans sind (1) die Compliance des Patienten, (2) die Kosten und die Einfachheit des Verbandswechsels, (3) die Häufigkeit des Verbandswechsels und (4) der Bedarf an zusätzlichen Antibiotika zur Behandlung der zugrunde liegenden Infektion.(1)

Wunden sollten bei jedem Verbandswechsel kontinuierlich neu beurteilt und die Wundversorgungspläne bei Bedarf angepasst und geändert werden. Der Verbandswechsel sollte so selten wie möglich durchgeführt werden, wobei das Gleichgewicht der Wunde und das Management der biologischen Last der Wunde („Bioburden“) aufrechterhalten werden sollten. Das Entfernen einer Wundauflage, das Reinigen der Wunde und das Freilegen der Wunde gegenüber der Außenwelt verlangsamen die Wundheilung, da die Temperatur der Wunde sinkt, ihr Feuchtigkeitsgehalt verändert wird und sie Bakterien ausgesetzt wird.(2)

Wenn Sie sich über die Phasen der zu erwartenden Wundheilung informieren möchten, lesen Sie bitte diesen Artikel. Eine Liste der Terminologie und Definitionen zur Wundversorgung finden Sie in diesem Artikel.

Kategorien von Auflagen (edit | edit source)

Es gibt zwei Hauptkategorien von Wundauflagen: primäre und sekundäre Wundauflagen. Beide Kategorien können therapeutische und / oder schützende Funktionen als Teil eines Behandlungsplans für die Wundversorgung haben.(3)

Primäre Wundauflagen (primäre Kontaktschicht) stehen in direktem Kontakt mit der Wunde (z. B. Wunddistanzgitter wie Mepitel).

Sekundäre Wundauflagen kommen nicht mit der Wunde in Berührung (z.B. Mullbinden). Sie bedecken und fixieren die primäre Wundauflage. Die sekundäre Wundauflage muss mit den Behandlungszielen der primären Wundauflage kompatibel sein.(3)

„Wundauflagen haben einen Entwicklungsprozess durchlaufen, der von natürlichen Materialien, die die Wunde lediglich abdeckten und verbargen, über Materialien, die sich auf das Feuchtigkeitsmanagement konzentrierten, bis hin zu Materialien führte, die entweder Wirkstoffe abgeben oder direkt mit Zellen oder bestimmten Chemikalien in der lokalen Wundumgebung interagieren. Fortschritte in der Verbandtechnologie haben zu einer neuen Verbreitung topischer Produkte geführt, die mehr als nur abdecken und verbergen, sondern auch den Heilungsprozess fördern und spezifische Probleme bei nicht heilenden Wunden angehen können. Wundauflagen können eine wichtige ergänzende Rolle im Rahmen der Gesamtbehandlung der zugrunde liegenden Ursachen chronischer, nicht heilender Wunden spielen.“ – Liza G. Ovington, PhD(4)

Tabelle 1. Materialien für Wundauflagen(1)(5)(2)(6)
Beschreibung / Wirkung
Indikationen Kontraindikationen Beispielprodukte
Alginate
  • Enthalten Polysaccharidverbindungen aus Algen oder Seetang
  • Absorbieren große Mengen an Feuchtigkeit und Exsudat, bis zum 20-fachen ihres Gewichts
  • Sorgen für Feuchtigkeitsausgleich im Wundbett
  • Fördern die Blutstillung
  • Erfordern oft eine sekundäre Wundauflage
  • Mäßig bis stark sezernierende Wunden
  • Können bei infizierten und nicht infizierten Wunden verwendet werden
  • Erhältlich als Kompresse oder als Tamponade (Streifen)
  • Werden üblicherweise alle 2-3 Tage gewechselt
  • Trockene Wunden
  • Nekrotische Wunden
  • Vorsicht beim Auffüllen einer Wunde, da es zur Austrocknung kommen kann
  • Können „lateral Wicking“ und Mazeration in der Wundumgebung verursachen
Biologische Wundauflagen
  • Bieten ein Gerüst und Unterstützung für die Wundheilung
  • Stimulieren das Wachstum der Wirtszellen
  • Spenden Feuchtigkeit
  • Können Wachstumsfaktoren, Allografts, Honig, Hyaluronsäure, Kollagen, Alginate und mit Polyhexamethylenbiguanid, Chitin und Chitosan-Derivaten angereicherte Polymere enthalten
  • Trockene bis stark sezernierende Wunden
  • Patienten mit einer bekannten Allergie gegen das Ausgangsmaterial
Wundkontaktauflagen (Wunddistanzgitter)
  • Einlagiges gewebtes oder perforiertes Material, beschichtet mit einer nicht haftenden Substanz wie Vaseline (Petrolatum) oder Silikon
  • Halten die Feuchtigkeit im Wundbett aufrecht und schützen die Wundoberfläche vor Traumata beim Entfernen des Verbandes
Hydrogele
  • Auflagen auf Wasser- oder Glycerinbasis
  • Feuchtigkeitsspendend für das Wundbett
  • Ideal, um eine Wunde zu rehydrieren, die Feuchtigkeit im Wundbett auszugleichen und ein „kühlendes Gefühl“ in der Wunde zu erzeugen
  • Trockene bis mäßig sezernierende Wunden
  • Erhältlich als Kompresse oder Gel/Flüssigkeit
  • Kann mit Silberauflagen kombiniert werden
  • Infizierte Wunden
  • Stark sezernierende Wunden
  • Können eine Mazeration der Wundumgebung verursachen
Hydrokolloide
  • Bestehen aus drei Schichten: einer inneren Haftschicht, einer mittleren Schicht, die Flüssigkeit absorbiert, und einer äußeren Schicht, die einen begrenzten Gasaustausch ermöglicht
  • Feuchtigkeitsausgleich
  • Die okklusive Tendenz dieser Auflagen fördert das autolytische Débridement, das ein gelbes, riechendes Gel („gel and smell“) produziert, das fälschlicherweise für eine Infektion gehalten werden kann, aber ein gutartiger Prozess ist
  • Trockene bis mäßig sezernierende Wunden
  • Erhältlich als Kompressen in verschiedenen Stärken oder in Gelform
  • Kann mit Silberauflagen kombiniert werden
  • Können bis zu 7 Tage lang auf der Wunde verbleiben
  • Infizierte Wunden
  • Stark sezernierende Wunden
  • Können Überempfindlichkeitsreaktionen hervorrufen (Kontaktdermatitis)
  • Können eine Mazeration der Wundumgebung verursachen
  • Können Hypergranulation fördern
Hydrofaser
  • Hergestellt aus Carboxymethylcellulose-Fasern
  • Absorbieren große Mengen an Feuchtigkeit und Drainage, bis zum 30-fachen ihres Gewichts
  • Sorgen für Feuchtigkeitsausgleich im Wundbett
  • Erfordern oft eine Sekundärauflage
  • Mäßig bis stark sezernierende Wunden
  • Können bei infizierten und nicht infizierten Wunden verwendet werden
  • Erhältlich als Kompresse oder Tamponade
  • Trockene Wunden
  • Nekrotische Wunden
  • Vorsicht beim Auffüllen einer Wunde, da es zur Austrocknung kommen kann
  • Können „lateral Wicking“ und Mazeration in der Wundumgebung verursachen
Schaumstoff
  • Feuchtigkeitsabsorbierende Wundauflage, verschiedene Marken haben eine unterschiedlich hohe Absorptionskapazität
  • Semiokklusiv
  • Kann als primäre oder sekundäre Wundauflage dienen
  • Schutz des Wundbetts/des heilenden Epithels vor Schäden
  • Antimikrobiell
  • Wärmeisolierung
  • Haftet nicht an der Wundoberfläche
  • Kann an unebene Körperoberflächen angepasst werden
  • Mäßig bis stark sezernierende Wunden
  • Erhältlich als Kompresse oder Tamponade
  • Kompressen sind mit oder ohne Haftrand erhältlich
  • Kann mit Silberauflagen kombiniert werden
  • Trockene bis geringfügig sezernierende Wunden
  • Nekrotische Wunden
Folienverbände
  • Transparente, dünne Auflagen
  • Ermöglichen die Beurteilung der Wunde
  • Schutz vor Bakterien und anderen Verunreinigungen
  • Ermöglichen den Gasaustausch mit der äußeren Umgebung
  • Primäre Auflagen bei oberflächlichen, trockenen oder geringfügig sezernierenden Wunden
  • Sekundäre Auflagen über einem Alginat oder Hydrogel zur Rehydrierung des Wundbetts
  • Mäßig bis stark sezernierende Wunden
  • Patienten mit empfindlicher oder gefährdeter Wundumgebung
  • Pflasterallergie, Überempfindlichkeit gegen Klebstoff
  • Infizierte Wunden

Aktive (bioaktive) Wirkstoffe können verschiedenen Arten von Auflagen zugesetzt werden. Zu den bioaktiven Wirkstoffen zählen natürliche oder synthetische Materialien wie Kollagen, Honig, Iod und Silber, die den Heilungsprozess einer Wunde beeinflussen können. Es ist wichtig, dass der behandelnde Wundexperte genau weiß, wie der gewählte bioaktive Wirkstoff voraussichtlich mit einer Wunde interagiert. Außerdem sollte er vor der Anwendung eine gründliche Untersuchung des Patienten durchführen und während der Anwendung kontinuierlich weitere Beurteilungen vornehmen.(6)

Bioaktive Wundauflagen weisen in der Regel eine Reihe gemeinsamer Merkmale auf. Sie sind in der Lage, ein feuchtes Wundmilieu aufrechtzuerhalten und den normalen pH-Wert im Wundbett wiederherzustellen. Sie sind in der Regel sauerstoffdurchlässig und können das Exsudat aus der Wunde effektiv ableiten. Sie sind biologisch abbaubar, mit biologischen Systemen kompatibel und haben antioxidative Eigenschaften. Darüber hinaus erfordern sie häufig eine sekundäre Wundauflage.(6)

Tabelle 2. Bioaktive Wundauflagen und Zusatzstoffe (1)(2)(6)(7)
Funktion Indikationen Kontraindikationen Beispielprodukte
Aktivkohle Antimikrobielle Wirkung
  • Infizierte Wunden
  • Verbessert den Wundgeruch
  • Wirksamer in Kombination mit Silber
  • Blutende Wunden
  • Trockene Wunden
  • In Hohlraumwunden (z.B. Tunnel)
Antibiotische Salben Antimikrobielle Wirkung
  • Infizierte Wunden
  • Sollten nicht prophylaktisch verwendet werden
Kollagen
  • Unverzichtbar für die Wundheilung
  • Entzündungshemmende Wirkung
  • Kann von Kühen, Schweinen oder Schafen gewonnen werden
  • Granulierendes oder epithelialisierendes Gewebe
  • Erhältlich in Form von Kompressen, Wundpulver oder Schaumverband
  • Muss möglicherweise mit steriler Kochsalzlösung befeuchtet werden, um das Produkt zu aktivieren
  • Infizierte Wunden
Honig
  • Medizinischer Honig ist steril, behält aber seine enzymatische Aktivität bei
  • Antibiotische und entzündungshemmende Wirkung
  • Feuchtigkeitsausgleich (kann entweder feuchtigkeitsabsorbierend oder feuchtigkeitsabgebend wirken)
  • Forschungsergebnisse legen nahe, dass die enzymatischen Eigenschaften von Honig denen herkömmlicher enzymatischer und autolytischer Débridements überlegen sind
  • Integriert in andere Verbandstypen
Iod
Antimikrobielle Wirkung
  • Infizierte Wunden
  • Alle Mengen an Exsudat
  • Kann mit vielen anderen Auflagen kombiniert werden
  • Cadexomer-Iod ist nicht zytotoxisch für gesundes Gewebe, im Gegensatz zu Povidon-Iod
  • Patienten mit bekannter Überempfindlichkeit gegen Iod, einschließlich Allergien gegen Schalentiere
  • Patienten mit Schilddrüsenerkrankungen
  • Sollte nicht mit Kollagenase kombiniert werden
  • Trockenes oder nekrotisches Gewebe
Methylenblau und Kristallviolett
Breitbandige, nicht selektive antimikrobielle Wirkung, kann gegen Biofilme wirksam sein (weitere Forschung erforderlich)
  • Muss mit steriler Kochsalzlösung angefeuchtet werden, um die Wirkstoffe zu aktivieren
  • Sorgt für leichten Unterdruck, um Flüssigkeit aus der Wunde zu ziehen
  • Erhältlich als Schaumverband
  • Haftet nicht am Wundbett, wenn es feucht gehalten wird
  • Kann eine Epibole (eingerollte Ränder) der Wunde verursachen
Silber
Breitbandige antimikrobielle Wirkung
  • Infizierte Wunden
  • Alle Mengen an Exsudat
  • Kann mit vielen anderen Auflagen kombiniert werden
  • Bekannte Empfindlichkeit gegenüber Silber
  • Neubewertung nach Anwendung, um eine angemessene antimikrobielle Abdeckung sicherzustellen
  • Im Allgemeinen sollte die Anwendung aufgrund des Risikos einer Silbertoxizität auf etwa zwei Wochen begrenzt werden
  • Einige Silberprodukte können nicht mit Kochsalzlösung verwendet werden, da dies die Wirksamkeit des Produkts verringert

Sekundäre Wundauflagen erfordern möglicherweise zusätzliche Fixierpflaster, Binden oder Verbände, um die verschiedenen Schichten der Wundauflage zu fixieren. Bei der Verwendung von Fixierpflaster als Teil des Wundversorgungsplans ist es wichtig zu berücksichtigen, warum das Plaster verwendet wird, ob es auf der Haut des Patienten oder nur auf der Wundauflage haftet und welche Eigenschaften das Plaster hat (atmungsaktiv, wasser-/flüssigkeitsbeständig, flexibel und anpassungsfähig an den Körper/die Wundauflage sowie typische Tragedauer). Zu den verschiedenen Kategorien von Klebebändern, die in der Wundversorgung verwendet werden, gehören Vliespflaster, Textilpflaster und Folienpflaster.(8)

Vliespflaster ist ein haftendes Fixierungsprodukt, das Papier ähnelt. Es ist atmungsaktiv und hautfreundlich. Es wird verwendet, um eine Auflage an sich selbst oder an der Haut zu befestigen. Sein Hauptvorteil ist, dass es sich leicht entfernen lässt, ohne Schmerzen oder Hautschäden („skin tears“) zu verursachen. Beispielprodukte sind Micropore und Hypafix.(8)

Textilpflaster ist ein gewebtes Material mit starker Klebekraft. Aufgrund seiner hohen Klebekraft sollte es nicht direkt auf die Haut geklebt werden, sondern dient zur Fixierung von sekundären Wundauflagen. Es eignet sich ideal zum Fixieren von Bandagen oder Druckverbänden.(8)

Transparentes Folienpflaster ist ein häufig verwendetes, haftendes Fixierungsprodukt, das zur Sicherung von intravenösen Zugängen dient, aber auch als sekundäre Wundauflage zur Fixierung von primären Wundauflagen verwendet werden kann.(8)

Schlauchverbände können auch verwendet werden, um mehrere Lagen von Verbänden zu sichern. Sie bieten einen Rundumhalt und eignen sich ideal für Finger, Extremitäten oder den Kopf. Sie bestehen aus einem festen, elastischen Gewebe oder Netzgewebe und sind in verschiedenen Größen für eine Vielzahl von Körperteilen erhältlich.

Klinische Ressourcen (edit | edit source)

Referenzen(edit | edit source)

  1. 1.0 1.1 1.2 1.3 1.4 1.5 Obagi ZA, Damiani G, Grada A, Falanga VI. Principles of wound dressings: a review. Surg Technol Int. 2019 Nov 10;35(5):0-57.
  2. 2.0 2.1 2.2 Palmer, D. Physiotherapy Wound Care Programme. Introduction to Wound Dressings. Physioplus. 2024.
  3. 3.0 3.1 Wound Formulary 3rd Edition. Choosing the Ideal Dressing. Available from: http://www.wyicsapc.co.uk/wp-content/uploads/2016/08/Wound-Formulary-4th-Edition-10-5-16-choosing-the-ideal-dressing.pdf (accessed 25 November 2024).
  4. Ovington LG. Advances in wound dressings. Clinics in dermatology. 2007 Jan 1;25(1):33-8.
  5. Shi C, Wang C, Liu H, Li Q, Li R, Zhang Y, Liu Y, Shao Y, Wang J. Selection of appropriate wound dressing for various wounds. Frontiers in bioengineering and biotechnology. 2020 Mar 19;8:182.
  6. 6.0 6.1 6.2 6.3 Polverino G, Russo F, D’Andrea F. Bioactive Dressing: A New Algorithm in Wound Healing. Journal of Clinical Medicine. 2024 Apr 24;13(9):2488.
  7. Edwards K. New twist on an old favorite: gentian violet and methylene blue antibacterial foams. Advances in wound care. 2016 Jan 1;5(1):11-8.
  8. 8.0 8.1 8.2 8.3 VGM & Associates. Wound Care Essentials: Choosing the Right Medical Tape. Available from: https://www.vgm.com/communities/wound-care-essentials-choosing-the-right-medical-tape/ (accessed 26 November 2024).


Berufliche Entwicklung in Ihrer Sprache

Schließen Sie sich unserer internationalen Gemeinschaft an und nehmen Sie an Online-Kursen für alle Rehabilitationsfachleute teil.

Verfügbare Kurse anzeigen