Originale Autorin – Naomi O’Reilly
Top-Beitragende – Naomi O’Reilly, Kim Jackson, Jess Bell, Carin Hunter und Shaimaa Eldib
Unter „Migration“ versteht man die Abwanderung von Personen von ihrem üblichen Aufenthaltsort, entweder über eine internationale Grenze oder innerhalb eines Staates. Sie kann sowohl positiv konnotiert sein (z. B. Umzug zur Aufnahme einer neuen Arbeit, Suche nach besseren Lebensbedingungen) als auch negativ (z. B. Flucht vor politischer Unterdrückung, Konflikten, Gewalt, Katastrophen oder Menschenrechtsverletzungen). Sie geht in der Regel mit einer erheblichen Veränderung der kulturellen Gegebenheiten sowohl bei den Migranten als auch bei der Aufnahmegesellschaft einher.(1) Nach Angaben des Migration Data Portal gab es Ende 2020 weltweit 280,6 Millionen Migranten.(2) Die Migration kann im eigenen Land beginnen, überschreitet aber oft internationale Grenzen, ebenso wie die internationale Migration eines Tages in die Heimat zurückführen kann.
Unter dem spezifischen Begriff der „Vertreibung“ versteht man die erzwungene Bewegung von Personen, die gezwungen sind, zu fliehen oder ihre Wohnung oder ihren üblichen Aufenthaltsort zu verlassen, insbesondere als Folge oder zur Vermeidung der Auswirkungen von bewaffneten Konflikten, Situationen allgemeiner Gewalt, Menschenrechtsverletzungen oder natürlichen oder von Menschen verursachten Katastrophen.(3) Im Laufe der Geschichte hat es immer wieder Vertriebene gegeben, solange es Naturkatastrophen oder vom Menschen verursachte Katastrophen, Klimawandel, Konflikte, Kriege, Verfolgung und politische Instabilität gab. Nach Angaben des United Nations High Commissioner for Refugees (UNHCR) gab es Ende 2021 weltweit 89,3 Millionen Menschen, die aufgrund von Verfolgung, Konflikten, Gewalt, Menschenrechtsverletzungen oder Ereignissen, die die öffentliche Ordnung ernsthaft stören, gezwungen waren, ihre Heimat zu verlassen. Dazu gehören 27,1 Millionen Flüchtlinge, 53,2 Millionen Binnenvertriebene und über 4,6 Millionen Asylbewerber. Derzeit gibt es weltweit mehr Vertriebene als jemals zuvor seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs.(4)
Es gibt eine breite Palette von Begriffen, die sich auf Menschenbewegungen beziehen, wobei die Begriffe oft miteinander vermischt und manchmal gleichbedeutend verwendet werden. Auch wenn eine Aufschlüsselung der Terminologie nicht wichtig erscheinen mag, wird zunehmend anerkannt, dass die Sprache unsere Wahrnehmung der Realität prägt. Die Worte, die wir verwenden, um über Migration zu sprechen, haben somit Auswirkungen darauf, wie wir über Migration denken, sprechen und handeln. Ein gutes Verständnis dieser verschiedenen Begriffe ist wichtig für unser Verständnis von Migration, Flucht und Vertreibung und deren Auswirkungen auf den Einzelnen, die Familie und die Gemeinschaft. (3)
Der Migrationsprozess lässt sich in die folgenden einzelnen Phasen unterteilen. Jede Phase hat einzigartige Merkmale, die unterschiedliche Bewältigungsmechanismen auslösen und verschiedene Arten von Konflikten und Symptomen aufzeigen.(1)
Es gibt keine rechtlich anerkannte Definition des Begriffs „Migrant“ auf internationaler Ebene, und infolgedessen gibt es erhebliche Diskussionen und Streitigkeiten darüber, wer ein Migrant ist. Es gibt zwei Hauptauffassungen in Bezug auf den Begriff des Migranten: die inklusivistische Sichtweise erkennt Migranten als Menschen an, die von ihrem üblichen Aufenthaltsort weggezogen sind, unabhängig von ihrem rechtlichen Status und ihren Beweggründen für den Umzug; die residualistische Sichtweise versteht unter Migranten diejenigen, die von ihrem üblichen Aufenthaltsort aus jeglichem Grund weggezogen sind, schließt jedoch Menschen, die vor Krieg oder Verfolgung fliehen, aus. (5)
Die Internationale Organisation für Migration (IOM) der Vereinten Nationen vertritt eine inklusivistische Sichtweise, die „Migranten“ als einen Oberbegriff für alle Personen betrachtet, die von ihrem üblichen Wohnort weggezogen sind, sei es innerhalb eines Landes oder über eine internationale Grenze hinweg, unabhängig vom rechtlichen Status der Person, davon, ob ein unfreiwilliger oder freiwilliger Umzug stattgefunden hat, von den Gründen des Umzugs oder von der Dauer des Aufenthalts.(3)
Die Internationale Konvention der Vereinten Nationen zum Schutz der Rechte aller Wanderarbeitnehmer und ihrer Familienangehörigen (UN-Wanderarbeiterkonvention) (6) und das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) (7) vertreten hingegen eine residualistische Sichtweise. Der Begriff „Migrant“ bezieht sich darin nur auf Situationen, in denen die Entscheidung zur Migration aus freien Stücken von der betreffenden Person getroffen wird, und zwar aus „persönlicher Zweckmäßigkeit“, um ihr Leben und ihre Lebensbedingungen zu verbessern, indem sie Arbeit findet, eine bessere Ausbildung anstrebt und sich mit ihrer Familie zusammenschließt, ohne dass ein zwingender äußerer Faktor aufgrund einer unmittelbaren Bedrohung oder Verfolgung eingreift. (8)
Abbildung.1 Die Bedeutung von Migranten(8)
„Erzwungene Migration“ oder „Vertreibung“ bezieht sich auf die „Bewegung von Personen, die gezwungen oder genötigt wurden, zu fliehen oder ihre Häuser oder üblichen Aufenthaltsorte zu verlassen, insbesondere als Folge oder zur Vermeidung der Auswirkungen von bewaffneten Konflikten, Situationen allgemeiner Gewalt, Menschenrechtsverletzungen oder natürlichen oder von Menschen verursachten Katastrophen.“(3) Diese Migration kann entweder innerhalb ihres eigenen Landes oder zwischen Ländern erfolgen, nachdem sie aus ihrem Heimatland vertrieben wurden. Es gibt einige Unterschiede zwischen den verschiedenen Arten von Vertriebenen, die im Folgenden erklärt werden sollen.
Gemäß den UN-Leitlinien für Binnenvertriebene sind Binnenvertriebene „Personen oder Personengruppen, die gezwungen oder genötigt wurden, zu fliehen oder ihre Heimat oder ihren üblichen Aufenthaltsort zu verlassen, insbesondere als Folge oder zur Vermeidung der Auswirkungen von bewaffneten Konflikten, Situationen allgemeiner Gewalt, Menschenrechtsverletzungen oder natürlichen oder von Menschen verursachten Katastrophen, und die keine international anerkannte Staatsgrenze überschritten haben.“(9) Die Definition von Binnenvertreibung enthält zwei wichtige Elemente: Die Bewegung ist unfreiwillig und findet innerhalb der nationalen Grenzen statt. Die Vermeidung von Vertreibungen und der Schutz von Binnenvertriebenen liegt in erster Linie in der Verantwortung der nationalen Behörden.
Obwohl sie oft als Flüchtlinge bezeichnet werden, fallen Binnenvertriebene nicht unter die rechtlichen Definitionen eines Flüchtlings, da sie weiterhin alle Rechte und Garantien wie Bürger und andere Personen mit gewöhnlichem Aufenthaltsort in ihrem Heimatland genießen und unter dem Schutz der Regierung dieses Landes bleiben. In vielen Fällen geht die Vertreibung auf die eigene Regierung zurück. Dies kann dazu führen, dass Binnenvertriebene anfälliger für eine weitere Vertreibung und andere Schutzrisiken werden, wie z. B. fehlender Zugang zu Grundversorgungsleistungen, Trennung von Familien, sexuelle und geschlechtsspezifische Gewalt, Menschenhandel, Diskriminierung und Belästigung.(10)(11)
Nach Angaben der Beobachtungsstelle für Binnenvertreibung (Internal Displacement Monitoring Center – IDMC) gab es Ende 2021 59,1 Millionen Binnenvertriebene, 53,2 Millionen davon aufgrund von Konflikten, Gewalt oder Menschenrechtsverletzungen und 5,9 Millionen aufgrund von Katastrophen. Syrien (6.662.000), Afghanistan (5.704.000), die Demokratische Republik Kongo (5.540.000), Kolumbien (5.236.400), Jemen (4.300.000) und Äthiopien (4.168.000) gehören zu den Ländern mit den meisten Binnenvertriebenen. (12)
Ein Asylbewerber ist jemand, der behauptet, ein Flüchtling zu sein, dessen Antrag aber noch nicht vollständig geprüft wurde. Wenn Menschen aus ihrem eigenen Land fliehen und in einem anderen Land Zuflucht suchen, beantragen sie Asyl oder das Recht, als Flüchtling anerkannt zu werden, und erhalten Rechtsschutz und materielle Unterstützung. Ein Asylbewerber muss nachweisen, dass seine Furcht vor Verfolgung in seinem Heimatland begründet ist. (3)
Diese Person stellt einen Asylantrag mit der Begründung, dass sie bei einer Rückkehr in ihr Heimatland wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder der politischen Meinung verfolgt würde. Eine Person ist so lange Asylbewerber, wie ihr Antrag noch nicht endgültig entschieden ist. Nicht jeder Asylbewerber wird als Flüchtling anerkannt, aber jeder Flüchtling ist zunächst ein Asylbewerber. Laut den Global Trends 2021 des UNHCR gab es Ende 2021 weltweit 4,6 Millionen Asylbewerber.(4)
Ein Flüchtling ist jemand, der aufgrund von Verfolgung, Krieg oder Gewalt gezwungen wurde, aus seinem Land zu fliehen und eine internationale Grenze zu überqueren, um in einem anderen Land Sicherheit zu finden. Flüchtlinge werden in der Genfer Flüchtlingskonvention von 1951 definiert als: „jemand, der aus der begründeten Furcht vor Verfolgung wegen seiner Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder politischen Meinung nicht in sein Herkunftsland zurückkehren kann oder will.“(3)(10) Zu den Hauptursachen für die Flucht aus dem Heimatland gehören Krieg, ethnische, stammesbedingte und religiöse Gewalt. Die Lage eines Flüchtlings ist so bedrohlich, dass er die Landesgrenzen überquert, um in den Nachbarländern Sicherheit zu suchen, und versucht, Zugang zu Hilfe von anderen Staaten und Hilfsorganisationen zu erhalten.
Ein wesentlicher Bestandteil der Anerkennung als Flüchtling ist die Feststellung des Flüchtlingsstatus (Refugee Status Determination – RSD) (13). Dabei handelt es sich um ein rechtliches Verfahren, mit dem Regierungen oder das UNHCR feststellen, ob eine Person, die internationalen Schutz sucht, nach internationalem, nationalem oder regionalem Recht als Flüchtling gilt. Das Verfahren kann langwierig und kompliziert sein und ist sicherlich nicht perfekt. Es gibt immer noch kein einheitliches Modell für die RSD. Die Hauptverantwortung für die Bestimmung des Status von Asylbewerbern liegt bei den Staaten, aber der UNHCR wird dort eingreifen, wo die Staaten nicht in der Lage oder nicht willens sind. (13)
Dem UNHCR Global Report 2021 zufolge gab es Ende 2021 weltweit 27,1 Millionen Flüchtlinge, von denen 69 % aus nur fünf Ländern stammten: Arabische Republik Syrien (6,8 Millionen), Venezuela (4,6 Millionen), Afghanistan (2,7 Millionen), Südsudan (2,4 Millionen) und Myanmar (1,2 Millionen). (14)
Staatenlose werden mitunter als „Nicht-Personen“, „Ausgestoßene“, „moderne Outlaws“ oder die „ultimativ vergessenen Menschen“ bezeichnet. Diese Ausdrücke spiegeln die dramatischen Auswirkungen wider, die Staatenlosigkeit auf die Wahrnehmung der Menschenrechte und das allgemeine Wohlbefinden eines Menschen haben kann. Während der Begriff „staatenlos“ bedeuten kann, dass man keinen Staat hat, ist laut dem Hohen Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen (UNHCR) die völkerrechtliche Definition einer staatenlosen Person „eine Person, die kein Staat auf Grund seines Rechts als Staatsangehörigen ansieht.“ Als solche ist eine staatenlose Person eine Person, die nicht die Staatsbürgerschaft eines Landes besitzt, was aus verschiedenen Gründen geschehen kann, darunter souveräne, rechtliche, technische oder administrative Entscheidungen oder Versäumnisse, wie zum Beispiel:(15)
Die Staatsbürgerschaft ist die rechtliche Bindung zwischen einer Regierung und einer Einzelperson und ermöglicht bestimmte politische, wirtschaftliche, soziale und andere Rechte der Person sowie die Pflichten sowohl der Regierung als auch des Bürgers. Das UNHCR schätzt die Zahl der Staatenlosen auf 4,2 Millionen, obwohl diese Zahl aufgrund begrenzter Daten viel höher sein könnte. Die Rohingya aus Myanmar stellen die größte staatenlose Bevölkerungsgruppe dar, für die Daten verfügbar sind.(16)(17)
Die folgenden Personengruppen können besonders gefährdet sein, staatenlos zu werden, wenn sie Schwierigkeiten haben, ihre Staatsangehörigkeit nachzuweisen:
Gemäß dem Protokoll zur Verhütung, Bekämpfung und Bestrafung des Menschenhandels ist „Menschenhandel“ definiert als „die Anwerbung, Beförderung, Verbringung, Beherbergung oder Aufnahme von Personen durch die Androhung oder Anwendung von Gewalt oder anderen Formen der Nötigung, durch Entführung, Betrug, Täuschung, Missbrauch von Macht oder Ausnutzung besonderer Hilflosigkeit oder durch Gewährung oder Entgegennahme von Zahlungen oder Vorteilen zur Erlangung des Einverständnisses einer Person, die Gewalt über eine andere Person hat, zum Zweck der Ausbeutung. Ausbeutung umfasst mindestens die Ausnutzung der Prostitution anderer oder andere Formen sexueller Ausbeutung, Zwangsarbeit oder Zwangsdienstbarkeit, Sklaverei oder sklavereiähnliche Praktiken, Leibeigenschaft oder die Entnahme von Organen.“ (Artikel 3, Buchstabe a). (19)
Der Menschenhandel ist eine weitere Form der erzwungenen Migration. Männer, Frauen und Kinder jeden Alters und jeder Herkunft können Opfer dieses Verbrechens werden, das in allen Regionen der Welt vorkommt. Menschenhändler nutzen oft Gewalt oder betrügerische Arbeitsvermittlungen und falsche Versprechungen von Bildungs- und Arbeitsmöglichkeiten, um ihre Opfer auszutricksen und unter Druck zu setzen. Humanitäre Krisen, z. B. im Zusammenhang mit Konflikten oder Naturkatastrophen, können bereits bestehende Tendenzen des Menschenhandels verschärfen und neue hervorrufen. Während einige Formen des Menschenhandels eine unmittelbare Folge von Krisen sein können, wie z. B. ausbeuterische sexuelle Dienstleistungen, die von bewaffneten Gruppen gefordert werden, oder die Zwangsrekrutierung von Kindersoldaten, sind andere weniger offensichtlich, wobei Menschenhändler von den weit verbreiteten menschlichen, materiellen, sozialen und wirtschaftlichen Verlusten profitieren, die durch Krisen und die Unfähigkeit von Familien und Gemeinschaften, sich und ihre Kinder zu schützen, verursacht werden. (20) Die Staaten sind verpflichtet, die Opfer des Menschenhandels korrekt zu identifizieren, um sicherzustellen, dass ihre Rechte nicht weiter verletzt werden und dass sie Zugang zu Hilfe, Schutzmaßnahmen und Lösungen haben, einschließlich physischer und psychischer Unterstützung, Zeugenschutz und Rechtsbehelfen. (21)
Nach Angaben des Protokolls gegen die Schleusung von Migranten auf dem Land-, See- und Luftweg wird „Schleusung von Migranten“ definiert als „die Herbeiführung der unerlaubten Einreise einer Person in einen Vertragsstaat, dessen Staatsangehörige sie nicht ist oder in dem sie keinen ständigen Aufenthalt hat, mit dem Ziel, sich unmittelbar oder mittelbar einen finanziellen oder sonstigen materiellen Vorteil zu verschaffen;“(22)
Die Schleusung von Migranten betrifft alle Regionen der Welt. Angesichts der zunehmenden Hindernisse beim Zugang zu Sicherheit sind viele Vertriebene und andere Personen, die internationalen Schutz benötigen, oft gezwungen, sich an Schleuser zu wenden, da sie nur so vor Verfolgung, Konflikten, Gewalt und Menschenrechtsverletzungen fliehen können. Schleusung muss nicht zwangsläufig irgendeine Form von Gewalt, Nötigung, Täuschung oder Machtmissbrauch beinhalten, aber in vielen Situationen kann dies der Fall sein, und jedes Jahr sterben Tausende von Migranten als Folge von Schleusungsaktivitäten.(23)
Migration hat es schon immer gegeben und wird es auch in Zukunft geben, aber der Begriff „Migranten“ hat im Laufe der Jahre an politischer Brisanz gewonnen und bleibt ein umstrittener Diskussionspunkt. Eine konsistente öffentliche Debatte ist schwierig, wenn es mehrere Definitionen gibt und die Terminologie gleichbedeutend verwendet wird. Viele Menschen wandern aus freien Stücken aus, viele andere aus der Not heraus, und viele sind gezwungen, ihre Heimat zu verlassen. Jeder Migrant ist eine einzigartige Person, die durch die Menschenrechte geschützt wird. Einige Migranten sind jedoch besonders schutzbedürftig und haben daher besondere Rechte, je nachdem, wer sie sind oder was sie erlebt haben, z. B. Kinder, Menschen mit einer Behinderung, Überlebende des Menschenhandels, Staatenlose und Flüchtlinge. Die Verwendung von „Migranten“ als Bezeichnung für alle sollte immer mit der Anerkennung und dem Schutz der Rechte jeder der oben genannten spezifischen Gruppen einhergehen.
„Es ist wichtig, den Hintergrund der betroffenen Person zu verstehen, denn jeder hat andere Umstände erlebt, hat einen anderen Hintergrund und andere Überzeugungen. Der Therapeut muss wissen, wie er mit der Person kommunizieren kann und was sie durchgemacht hat, um dies zu überwinden.“ Anonymer Flüchtling aus dem Physiotherapy and Refugees Education Project (PREP)