Befunderhebung in der häuslichen Rehabilitation nach Knieendoprothese

Originale Autorin Stacy Schiurring

Top-BeitragendeStacy Schiurring und Jess Bell

Was ist häusliche Rehabilitation? (edit | edit source)

Die häusliche Rehabilitation ist eine Form der Therapie, die Patienten in ihrem eigenen Zuhause angeboten wird. Zu den Rehabilitationsfachleuten, die häusliche Rehabilitationsleistungen erbringen können, gehören Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Logopäden. Weitere Dienstleistungen, die im Rahmen der häuslichen Rehabilitation erbracht werden, können Pflegeleistungen für das laufende medizinische Assessment und Medikamentenmanagement, soziale Arbeit/Fallmanagement und häusliche Hilfsdienste umfassen. Darüber hinaus können auch nicht lizenzierte Haushaltshilfen zur Verfügung stehen, die sich auf nicht medizinische Dienstleistungen konzentrieren und bei Aktivitäten des täglichen Lebens (ADLs), leichten Hausarbeiten, der Zubereitung von Mahlzeiten und Transporten helfen können.

Patienten können aus einer Vielzahl von Gründen an häusliche Rehabilitationsdienste überwiesen werden, darunter unter anderem: (1) postoperative Versorgung, (2) nach einem Krankenhausaufenthalt, (3) allgemeine Dekonditionierung, (4) medizinische Fragilität und (5) medizinische Behandlung chronischer Grunderkrankungen wie Krebs, fortgeschrittene chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) oder hohen Querschnittlähmungen. In vielen Ländern müssen Patienten bestimmte Voraussetzungen erfüllen, um Anspruch auf häusliche Rehabilitationsleistungen zu haben. So müssen sie beispielsweise einen dokumentierten medizinischen Bedarf haben und „hausgebunden” sein. Hausgebunden bedeutet, dass eine Person ohne erhebliche Hilfe Schwierigkeiten hat, ihr Zuhause zu verlassen, oder dass das Verlassen ihres Zuhauses ihre Gesundheit beeinträchtigen oder gefährden würde.(1)

Häusliche Rehabilitationsleistungen sind in mehreren Ländern verfügbar, darunter Australien,(2) Irland,(3) Italien,(4) Neuseeland,(5) die Niederlande,(4) Südafrika,(6) Schweden,(4) das Vereinigte Königreich (UK),(7) und die Vereinigten Staaten (US).(4) Auch andere Länder wie Mexiko und südamerikanische Staaten erweitern ihr Rehabilitationsangebot um häusliche oder gemeindenahe Dienste.(8) Verschiedene Länder bezeichnen häusliche Rehabilitationsdienste mit unterschiedlichen Begriffen, wie z. B. „Community Allied Health Services” in Australien,(2) „domiciliary care” in Irland,(3) „home visits” in Südafrika,(6) „community care” im Vereinigten Königreich(7) und „home health rehabilitation” in den USA.(4) In diesem Artikel wird der Begriff „häusliche Rehabilitation” verwendet, um diese Art der Versorgung zu beschreiben.

Häusliche Rehabilitation und Knieendoprothese (edit | edit source)

Immer mehr Patienten kehren nach einer Knieendoprothese direkt nach Hause zurück und haben im Durchschnitt einen kürzeren Krankenhausaufenthalt, wobei einige bereits am ersten Tag nach der Operation nach Hause gehen können. Neben kürzeren Krankenhausaufenthalten können Patienten, die sich einer Kniegelenkersatzoperation unterziehen, auch mehr medizinische Komorbiditäten aufweisen.(9)(10) Die häusliche Rehabilitation ist eine Möglichkeit, diese Menschen zu versorgen.

Die Forschung zeigt, dass die häusliche Rehabilitation die Ergebnisse der Patienten verbessern kann, wenn sie prä- und/oder postoperativ durchgeführt wird,(11) wobei die häusliche Rehabilitation zu ähnlichen Ergebnissen führt wie eine ambulante oder stationäre Therapie in einer klinischen Einrichtung. Die Patienten sehen Verbesserungen ihrer Funktionsfähigkeit und ihrer Schmerzen sowohl nach wenigen als auch nach häufigen Hausbesuchen zur Rehabilitation.(12) Eine Metaanalyse aus dem Jahr 2018 mit fast 6.000 Patienten ergab jedoch, dass sich die Ergebnisse mit zunehmender Häufigkeit der Hausbesuche verbesserten: Personen, die 6 bis 9 physiotherapeutische Hausbesuche erhielten, erfuhren eine 25 % größere Verbesserung, diejenigen mit 10 bis 13 Besuchen eine 40 %ige Verbesserung und diejenigen mit 14 oder mehr Besuchen eine 50 %ige Verbesserung, alle mit starker statistischer Signifikanz (p < 0,0001). Diese Zusammenhänge blieben auch nach Berücksichtigung der medizinischen Komplexität, der Ausgangsfunktion und der Dauer der Behandlung bestehen.(13)

Befunderhebung in der häuslichen Rehabilitation (edit | edit source)

Die Befunderhebung in der häuslichen Rehabilitation ist eine vielschichtige Beurteilung des Gesundheits- und Funktionsstatus eines Patienten. Sie konzentriert sich auf das körperliche, emotionale und umgebungsbezogene Wohlbefinden einer Person und sollte typische Verfahren umfassen, wie z. B. die Erfassung der Anamnese des Patienten, eine körperliche Untersuchung, eine Bewertung des Funktionsstatus sowie die Edukation und Schulung der Familie und/oder der Betreuungspersonen.

Ein besonderer Aspekt der Befunderhebung in der häuslichen Rehabilitation ist die Bewertung der Sicherheit im Haushalt, bei der eine Pflegekraft oder Therapeut (in der Regel ein Physio- oder Ergotherapeut) die Sicherheit des Patienten innerhalb seiner Wounung und beim Zugang zu ihr beurteilt. Das Ziel der Befunderhebung in der häuslichen Rehabilitation ist es, die Bedürfnisse des Patienten zu ermitteln und einen ganzheitlichen Behandlungsplan zu entwickeln, um seine Genesung in einer sicheren und barrierefreien Umgebung zu unterstützen.(14)

Wie alle Rehabilitationsprogramme ist auch die häusliche Rehabilitation zielorientiert. Einige Patienten haben das Ziel, nach einer Operation oder einem Krankenhausaufenthalt wieder ihr vorheriges Funktionsniveau zu erreichen, während andere ein bestimmtes Maß an Fähigkeiten erhalten möchten, um ihre Unabhängigkeit zu Hause zu maximieren. Andere Programme wiederum konzentrieren sich auf die Training der Betreuungspersonen und die Patientensicherheit.

Komponenten einer Befunderhebung in der häuslichen Rehabilitation (edit | edit source)

Die vollständige Befunderhebung in der häuslichen Rehabilitation wird häufig von einem multidisziplinären Team durchgeführt, darunter Pflegekräfte, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden und Sozialarbeiter, wobei sich jede Disziplin auf ihren jeweiligen Fachbereich konzentriert.

Medizinische und soziale Anamnese: Dieser Teil der Untersuchung konzentriert sich auf die Erfassung der Krankengeschichte und des aktuellen Gesundheitszustands des Patienten, einschließlich etwaiger Krankenhausaufenthalte, Operationen oder Krankheiten in letzter Zeit. Informationen über die aktuelle Medikamentenliste des Patienten, Allergien und den medizinischen Hintergrund der Familie werden ebenfalls gesammelt. Die soziale Anamnese kann die aktuelle Beschäftigung und/oder den Studentenstatus des Patienten, sein übliches Fortbewegungsmittel, frühere Interessen und beliebte Aktivitäten sowie die verfügbare Unterstützung durch Familie und Freunde umfassen. Auch das Medikamentenmanagement wird beurteilt, um sicherzustellen, dass der Patient seine Medikamente korrekt und effektiv einnimmt. Ein emotionales Assessment kann auch durchgeführt werden, um das emotionale Wohlbefinden des Patienten nach einer größeren Lebensveränderung, wie z. B. einer Krankheit oder einem Krankenhausaufenthalt, die Verfügbarkeit eines sozialen Unterstützungsnetzwerks und die allgemeine Lebensqualität zu beurteilen.(14) Rehabilitationsfachleute sollten mit dem Patienten auch alle Veränderungen der Mobilität oder Mobilitätseinschränkungen besprechen (z. B. Belastungsstatus, Verwendung von Hilfsmitteln oder Orthesen, Bedarf im Hinblick auf Lagerung/Positionierung).

Körperliche Untersuchung: Dieser Teil der Befunderhebung umfasst die Erfassung der Vitalparameter sowie die Untersuchung der Kraft, Sensibilität, Reflexe, Wunden oder Schnittlinien, Hautintegrität und anderer relevanter Gesundheitsindikatoren. Außerdem sollte ein Schmerzassessment durchgeführt werden, um eine Ausgangsbasis für das Vorhandensein und den Schweregrad von Schmerzen sowie für eventuell erforderliche Interventionen zu schaffen. Rehabilitationsfachleute führen auch eine Funktionsuntersuchung durch,(14) die das Bewegungsausmaß, die Kraft, die Reflexe, die Sensibilität, das Gleichgewicht, den aktuellen Grad der Mobilität, das Gehen und Treppensteigen, den Umgang mit dem Rollstuhl und die Fähigkeit zur Verrichtung alltäglicher Aktivitäten (z. B. Baden, An- und Ausziehen, Essen, Kochen) umfasst. Da die Befunderhebung in der häuslichen Rehabilitation in der Wohnung des Patienten erfolgt, kann der Therapeut den Transfer zur Toilette und zur Dusche/Badewanne, die Mobilität im Bett und den Transfer vom Sitzen zum Stehen in der realen Umgebung des Patienten beurteilen. Der Gang und/oder die Handhabung des Rollstuhls kann auf Oberflächen beurteilt werden, denen der Patient täglich begegnet. Dies gibt Rehabilitationsfachleuten Aufschluss darüber, welche Strategien für den Übergang zwischen verschiedenen Oberflächenarten (z. B. Naturbelag, Beton, Fliesen, Teppich, Teppichböden, Holzböden), über Türschwellen und durch enge Räume erforderlich sind.

Beurteilung der Umwelt: Diese ergänzt oft die Funktionsuntersuchung oder wird gleichzeitig mit ihr durchgeführt. Die Beurteilung der Umwelt (Assessment der heimischen Umgebung, Heimabklärung) umfasst die Überprüfung der Wohnung auf Gefahren (z. B. Sturzrisiken, schlechte Beleuchtung, enge Räume, Brandgefahr). Dabei werden Empfehlungen zur Einrichtung und/oder Heimanpassung gegeben, um die Sicherheit zu verbessern und dem Patienten zu helfen, besser mit seinen Mobilitätseinschränkungen umzugehen.(14) Der gesamte Wohnraum, vom Eingang bis zum Badezimmer und Schlafzimmer, wird auf Sicherheit und Barrierefreiheit überprüft. In einigen Ländern gibt es spezifische Anforderungen an die Barrierefreiheit von Wohnungen, die beurteilt werden sollten (z. B. Türbreiten, Arbeitsplattenhöhen und Informationen zu architektonischen Barrieren). Empfehlungen zu Geräten/Hilfsmitteln und deren Management können ebenfalls Teil der Beurteilung der Umwelt sein. Dieser Aspekt der Beurteilung berücksichtigt Mobilitätshilfen (z. B. Gehgestelle, Gehstöcke, Rollstühle), Bade- und Duschhilfen, (z.B. Duschhocker, Toilettenstühle, Transferbänke), Toilettensitzerhöhungen, Pflegebetten, Patientenlifter, Sauerstoffschläuche und -flaschen, Adaptionshilfen (z. B. Strumpfanzieher, Anziehhaken, Greifhilfen, Knopfhaken, speziell angefertigte Utensilien) oder Wohnraumanpassungen (z. B. Haltegriffe, Rampen, Entfernung von Türen zur Erleichterung des Zugangs, Betthöhe). Dieser Teil der häuslichen Befunderhebung zielt darauf ab, ein optimales Umfeld zu schaffen, um die Genesung und Unabhängigkeit des Patienten zu unterstützen.

Beurteilung der Betreuungspersonen: Dieser Teil der Befunderhebung konzentriert sich auf die Erfahrung, den emotionalen Zustand und die Fähigkeit der Betreuungspersonen, die notwendige Pflege zu leisten.(14) Die Edukation der Betreuungspersonen wird je nach Bedarf in die Behandlungsplanung einbezogen. Details aus der Beurteilung der Betreuungspersonen, der Funktionsuntersuchung und der Beurteilung der Umwelt werden bei der Entscheidung berücksichtigt, ob ein Patient eine Haushaltshilfe benötigt, die ihm bei den Aktivitäten des täglichen Lebens außerhalb der Therapie hilft. Der Umfang der häuslichen Hilfe pro Woche hängt von den Bedürfnissen des Patienten und den Fähigkeiten der Betreuungspersonen ab.

Präferenzen und Ziele des Patienten: Dieser Teil der Befunderhebung gibt Aufschluss über die Vorlieben des Patienten in Bezug auf die Versorgung (z. B. zeitliche Abstimmung von Therapiesitzungen mit der Medikamenteneinnahme, Termine am Vormittag oder am Nachmittag, Geschlecht des Therapeuten) und die Festlegung realistischer, patientenzentrierter und messbarer Ziele für die Genesung. Dazu gehört auch die Koordinierung zwischen allen Diensten und Fachleuten, die an der Versorgung des Patienten beteiligt sind.(14) Für Rehabilitationsfachleute bedeutet dies oft, dass sie die Behandlungen mit den Besuchen anderer Anbieter koordinieren oder gemeinsame Behandlungen mit anderen Fachkräften vereinbaren und die Sitzungen unter Berücksichtigung der Zeitfenster der Wirkung der Medikamente planen.

Beispiele für Therapieziele nach einer Knieendoprothese (edit | edit source)

Achten Sie bei der therapeutischen Zielsetzung darauf, dass jedes Ziel (1) messbar, (2) funktionell und (3) zeitgebunden (festgelegter Zeitrahmen für die Erreichung) ist.

Beispiele für Nahziele:

  1. Bewegungsausmaß der Knieflexion: Der Patient soll innerhalb von 14 Tagen nach der Operation eine aktive Knieflexion von 75-80 Grad aufweisen, gemessen mit einem Winkelmesser in Rückenlage, was für grundlegende Aktivitäten des täglichen Lebens und das Überwinden von Stufen ausreichend ist.
  2. Kraft des M. quadriceps femoris: Der Patient soll innerhalb von 14 Tagen nach der Operation bei manuellen Muskeltests im Sitzen eine Quadrizepskraft von 3/5 zeigen, die ausreicht, um das gestreckte Bein anzuheben und funktionelle Mobilitätsaufgaben zu erfüllen.
  3. Sicherheit im Badezimmer: Der Patient soll die Badewanne oder Dusche innerhalb von 14 Tagen nach der Operation mit Hilfe der verschriebenen Hilfsmittel (Duschstuhl, Transferbank, Haltegriffe) betreten bzw. verlassen können.
  4. Mobilisation: Der Patient soll innerhalb von 10 Tagen nach der Operation 45 Meter ununterbrochen auf ebener Fläche mit einem Gehwagen oder Unterarmgehstützen und einer Begleitperson im Wechselschritt gehen können.

Beispiele für Fernziele:

  1. Bewegungsausmaß des Knies: Der Patient zeigt innerhalb von 6 Wochen nach der Operation ein aktives Bewegungsausmaß von 115 Grad Flexion und 0 Grad Extension (F/E 115/0/0), mit einem Winkelmesser gemessen, das für einen normalen Gang, das Treppensteigen und alle funktionellen Aktivitäten ausreichend ist.
  2. Narbenmanagement: Der Patient führt innerhalb von 4-8 Wochen nach der Operation selbstständig Mobilisierungstechniken für die Narbe durch, die eine optimale Gewebeheilung und -beweglichkeit fördern.
  3. Aktivitäten des täglichen Lebens (ADLs): Der Patient soll innerhalb von 6 Wochen nach der Operation alle ADLs durchführen können, einschließlich Baden, Anziehen der unteren Extremitäten mit eingeschränkter Selbständigkeit (FIM 6), Verwendung von Hilfsmitteln nach Bedarf und Zubereitung von Mahlzeiten, wobei er sichere Techniken und Strategien zur Energieerhaltung demonstriert.
  4. Mobilisation: Der Patient soll innerhalb von 6 Wochen nach der Operation mehr als 122 Meter ununterbrochen auf Innen- und Außenflächen mit eingeschränkter Selbstständigkeit unter Verwendung der am wenigsten einschränkenden Hilfsmittel gehen und dabei minimale Gangabweichungen und eine ausreichende Ausdauer für Entfernungen in der Gemeinde zeigen können.

Überlegungen zur häuslichen Rehabilitation nach einer Knieendoprothese (edit | edit source)

Wie bei allen Befunderhebungen in der Praxis oder Klinik sollten auch die Assessments im Rahmen der häuslichen Rehabilitation individuell angepasst werden, um ein genaues Bild der Funktionsfähigkeit eines Patienten zu erhalten. Es gibt bestimme Bereiche, auf die ein Therapeut besonders achten sollte, wenn er eine Befunderhebung im Rahmen der häuslichen Rehabilitation bei einem Patienten nach Knieendoprothese durchführt. Dazu gehören: (1) das Bewegungsausmaß des Knies, (2) die Positionierung/Lagerung, um eine Verkürzung der Hamstrings (ischiokrurale Muskulatur) zu verhindern, (3) die Behandlung von Ödemen und deren Auswirkung auf die Aktivierung des Quadrizeps und (4) der Bedarf an speziellen Geräten, wie z.B. eine Motorschiene (CPM) oder Kryotherapiegeräte. Weitere Informationen zu diesen Themen und anderen Behandlungsmöglichkeiten nach Kniegelenksersatz finden Sie in den folgenden Artikeln:

In den folgenden Artikeln finden Sie ausführlichere Informationen zu den verschiedenen Arten von Kniegelenksersatzoperationen und einen besseren Einblick, wie Sie Ihre Befunderhebung individuell gestalten können:

Spezifische Ergebnismessungen für das Knie (edit | edit source)

Die Verwendung evidenzbasierter und standardisierter Ergebnismessungen trägt dazu bei, eine hochwertige und konsistente Versorgung von Patienten nach einer Knieendoprothese sicherzustellen. Die folgenden Ergebnismessungen können verwendet werden:

Eine umfassende Liste weiterer Ergebnismessungen, die in der Befunderhebung nach Totalendoprothesen nützlich sind, finden Sie unter: Total Joint Arthroplasty and Outcome Measures (TJAOM) Toolkit. Bitte beachten Sie, dass diese Liste Ergebnismessungen sowohl für Knie- als auch für Hüfttotalendoprothesen enthält.

Klinische Ressourcen ( edit | edit source )

Referenzen(edit | edit source)

  1. Medicare Interactive. The homebound requirement. Available from: https://www.medicareinteractive.org/understanding-medicare/medicare-covered-services/home-health-services/the-homebound-requirement (accessed 10/June/2025).
  2. 2.0 2.1 Cairns A, Barker R. Community Rehabilitation for Rural and Remote Australia: Measuring What Matters Based on the International Classification of Functioning, Disability and Health (ICF): A Scoping Review. Australian Journal of Rural Health. 2025 Apr;33(2):e70017.
  3. 3.0 3.1 Department of Health. Domiciliary care. Available from: https://www.health-ni.gov.uk/articles/domiciliary-care (accessed 10/June/2025).
  4. 4.0 4.1 4.2 4.3 4.4 Papanicolas I, Figueroa JF. International comparison of patient care trajectories: Insights from the ICCONIC project. Health Services Research. 2021 Nov 10;56(Suppl 3):1295.
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