Professionalität in der Gesundheitsversorgung

Originale Autorin Wanda van Niekerk basierend auf dem Kurs von Benita Olivier

Top-BeitragendeWanda van Niekerk und Jess Bell

Einleitung
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Professionalität ist ein wichtiges, aber komplexes Konzept im Gesundheitswesen. Eine Vielzahl von Studien über die Definition von Professionalität im Gesundheitswesen verdeutlicht diese Komplexität. Es ist jedoch klar, dass ohne Professionalität die Qualität der Gesundheitsversorgung, die Ergebnisse für Patienten und Krankheiten, die Patientensicherheit und das Vertrauen zwischen den Angehörigen der Gesundheitsberufe beeinträchtigt werden.(1)

Definitionen von Professionalität in der Gesundheitsversorgung (edit | edit source)

Definitionen aus der Literatur und aus Wörterbüchern (edit | edit source)

Einige Definitionen von Professionalität sind in Tabelle 1 aufgeführt.

Tabelle 1. Definitionen von Professionalität aus der Literatur
Quelle Definition
Merriam Webster Dictionary „das Verhalten, die Ziele oder die Eigenschaften, die einen Beruf oder eine Berufsperson charakterisieren oder kennzeichnen“(2)
Cambridge Dictionary „die Kombination aller Eigenschaften, die mit ausgebildeten und qualifizierten Menschen verbunden sind“(3)
Desai und Kapadia(4) „die Eigenschaften, Verhaltensweisen, Verantwortlichkeiten, Grundsätze und Ziele, die einen Beruf oder eine professionelle Person charakterisieren. Es impliziert die Qualität der Dienstleistung.“
Epstein und Hundert(5) „Professionelle Kompetenz ist der gewohnheitsmäßige und umsichtige Einsatz von Kommunikation, Wissen, technischen Fertigkeiten, klinischem Reasoning, Emotionen, Werten und Reflexionen in der täglichen Praxis zum Wohle des Einzelnen und der Gemeinschaft.“

Bestimmung der Schwierigkeiten der Professionalität (edit | edit source)

Bossers et al.(6) beschreiben Professionalität anhand „umfassender Parameter, Verhaltensweisen und Verantwortlichkeiten“. Die in ihrer Definition enthaltenen Begriffe lauteten: „Was wir wissen, wie wir uns verhalten und wie wir Verantwortung übernehmen.(6)

  • Professionelle Parameter(6)
    • Rechtsfragen
    • Ethik
    • Moral
  • Professionelles Verhalten(6)
    • Fertigkeiten
    • Beziehungen
    • Präsentation
  • Professionelle Verantwortlichkeiten(6)
    • gegenüber dem Beruf
    • gegenüber sich selbst
    • gegenüber der Gemeinschaft
    • gegenüber dem Arbeitgeber
    • gegenüber dem Klienten

Professionalität versus professionelles Verhalten

Mason und Mathieson(7) unterscheiden zwischen Professionalität und professionellem Verhalten wie folgt:

„Professionalität ist eher immateriell und subjektiv.(8) Sie wird von einer kontextspezifischer Natur und generationsbedingter Interpretation von Werten beeinflusst.(9) Professionelle Verhaltensweisen hingegen sind beobachtbar und konkreter.“(7)

Regulierungsbehörden für Gesundheitsberufe und Definitionen von Professionalität (edit | edit source)

Wir empfehlen Ihnen, sich bei den Berufsverbänden bzw. zuständigen Berufsvertretungen Ihres Landes über deren Definition und Richtlinien zur Professionalität zu informieren. Die folgenden Berufsverbände dienen als Beispiele.

Die Professionalität in der Gesundheitsversorgung erfordert eine Kombination von Fähigkeiten, Kenntnissen und Fertigkeiten, um den Patienten Dienstleistungen anbieten zu können. Dies ist die Voraussetzung für gute Behandlungsergebnisse bei gleichzeitiger Berücksichtigung der Patientensicherheit.(11)

(12)

Eigenschaften und Verhaltensweisen der Professionalität (edit | edit source)

Zu den Attributen, Kernkompetenzen und Verhaltensweisen der Professionalität gehören:(4)(13)

  • Rechenschaftspflicht
  • Verlässlichkeit
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Wertschätzung der Pflicht
  • Uneigennützigkeit
  • Streben nach Exzellenz
  • Empathie
  • Wahrheit
  • Ehrlichkeit
  • Rechtschaffenheit und Aufrichtigkeit
  • Sensibilität für die Bedürfnisse der verschiedenen Bevölkerungsgruppen
  • Einhaltung der ethischen Grundsätze
  • Respekt
  • Altruismus
  • Kollegialität
  • Kontinuierliches Lernen und Verbesserung
  • Demut
    • Angehörige der Gesundheitsberufe erkennen an, dass Demut der Schlüssel zu einer qualitativ hochwertigen, interdisziplinären, teambasierten und patientenzentrierten Versorgung ist(14) und dass professionelle Demut eine starke Kraft in der Gesundheitsversorgung sein kann, wenn sie als Charakterzug der Stärke und des Zusammenhalts unter Kollegen gesehen wird.(15)

„Professionalität betont neben den biomedizinischen Aspekten (Wissen, klinisches Reasoning und technische Fertigkeiten) auch humanistische Aspekte (Einstellung, Verhalten, Tugenden und Eigenschaften), die bei Angehörigen der Gesundheitsberufe unter allen Umständen wünschenswert sind.“(4)

Zu den vorausgesetzten Qualitäten für Professionalität gehören:(4)

  • fachliche Kompetenz
  • gute Kommunikationsfähigkeiten
  • Vertrauenswürdigkeit
  • soziale Kompetenz
  • ethische Kodizes

Es scheint eine Überschneidung zwischen Ethik und Professionalität zu geben. Tabelle 2 zeigt einige der sich überschneidenden Prinzipien und Eigenschaften von Ethik und Professionalität.

Tabelle 2. Vergleich zwischen ethischen Grundsätzen und Merkmalen der Professionalität (in Anlehnung an Desai und Kapadia)(4)
Ethische Grundsätze Merkmale der Professionalität
Autonomie: Respekt für den Patienten; Recht des Patienten, eine Behandlung zu wählen oder abzulehnen; Einbeziehung des Patienten in die Entscheidungsfindung Respekt, Mitgefühl, Empathie
Fürsorge: Die Entscheidung sollte im besten Interesse des Patienten getroffen werden Altruismus, Streben nach Exzellenz
Schadensvermeidung: Zuerst keinen Schaden anrichten Sorgfalt, Sensibilität, Reaktionsfähigkeit
Gerechtigkeit: Faire Auswahl und Verteilung von Ressourcen Aufrichtigkeit, Wahrheit, Ehrlichkeit, Rechenschaftspflicht

Unprofessionelles Verhalten (edit | edit source)

Leider erleben viele Angehörige der Gesundheitsberufe am klinischen Arbeitsplatz unprofessionelles Verhalten und nehmen es auch so wahr. Eine Studie, die die Art und Häufigkeit von wahrgenommenem unprofessionellem Verhalten unter Angehörigen der Gesundheitsberufe untersuchte, ergab, dass 63 % der Arbeitnehmer mindestens einmal im Monat unprofessionelles Verhalten erleben. Zu diesem unprofessionellen Verhalten gehören Verhaltensweisen wie das Nichtbeantworten von Anrufen/Anfragen, der Ausschluss von Entscheidungen und Schuldzuweisungen.(16) Beispiele für unprofessionelle Verhaltensweisen sind:(17)

  • Bullying
    • definiert nach der Richtung
      • Laterale Gewalt – Mitarbeiter gegen Mitarbeiter
      • Vertikale Gewalt – Bullying von oben
        • Arbeitgeber gegen Arbeitnehmer
          • unfaire Arbeitspraktiken
          • Machtmissbrauch
      • Vertikale Gewalt – Bullying von unten
        • Arbeitnehmer gegen Arbeitgeber
          • Streiks / Arbeitsniederlegungen
          • Weigerung, Verfahren zu befolgen
  • Mobbing
    • eine Gruppe, die sich gegen eine Person zusammenrottet, mit dem Ziel, die Person aus der Gruppe zu entfernen oder sie einzuschüchtern
    • es werden Methoden wie Sabotage, Verleumdung, Petitionen, Misstrauensvoten verwendet
  • Toxische Verhaltensweisen am Arbeitsplatz
    • Augenrollen
    • Sarkasmus
    • Bedrohungen
    • Aggression
    • Vorenthaltung wichtiger Patienteninformationen
    • Respektlosigkeit
    • Unhöflichkeit
    • herablassende Bemerkungen
    • jemanden zum Sündenbock machen

Auslöser unprofessionellen Verhaltens (edit | edit source)

Bhardwaj(13) identifiziert einige Auslöser („drivers“) für unprofessionelles Verhalten. Diese sind unten aufgeführt:

  • hohe oder zusätzliche Arbeitsbelastung aufgrund von begrenztem Personal oder Ressourcen
  • chronische Müdigkeit
  • Schlafentzug
  • Burnout
  • geringes Selbstwertgefühl
  • persönliche Stressfaktoren, wie schwierige Beziehungen
  • nicht unterstützende Führung
  • unzureichende Supervision
  • schlechte Organisationskultur und Arbeitsumgebung
  • Toleranz gegenüber unprofessionellem Verhalten
  • Engstirnigkeit
  • unbewusste Biases
  • Toleranz für Aggression
  • mangelnde Anerkennung für Leistung
  • Mangel an Möglichkeiten für berufliches Wachstum und Entwicklung
  • Mangel an sozialen Unterstützungssystemen
  • begrenzte oder eingeschränkte Ressourcen
  • Verlust von Autonomie und Entscheidungsfähigkeit
  • Substanz- und Drogenmissbrauch

Die Sicht der Patienten auf die Professionalität von Beschäftigten im Gesundheitswesen (edit | edit source)

Regis et al.(18) haben einige Aspekte der Professionalität hervorgehoben, die von den Patienten hoch angesehen und geschätzt werden. Dazu gehören:(18)

  • gute Kommunikation
  • fürsorgliche Haltung
  • Ehrlichkeit
  • Haltung

Bei der Untersuchung der Patientenperspektive auf die Professionalität von Gesundheitsdienstleistern wurden vier miteinander verbundene Themen identifiziert, die die Professionalität aus Sicht der Patienten beschreiben.(19)

  1. Ein kooperativer Ansatz, bei dem der Mensch im Mittelpunkt steht.(19) Die wichtigsten Aspekte dieses Themas sind, dass Patienten als komplexe Menschen wahrgenommen werden sollten, die es verdienen, vorrangig behandelt zu werden und ein wichtiger Teil des interdisziplinären Teams zu sein. Ein Patient fasst es wie folgt zusammen: „Es ist wichtig, dass die Menschen, auch wenn sie schon lange in der Praxis sind, ein gewisses Maß an Demut gegenüber ihren Patienten bewahren. Sie wissen nicht, wie es ist, der Patient zu sein und mit dem zu leben, was der Patient hat. Kliniker müssen Patienten vor allem als Menschen betrachten, damit sie bei der Betreuung einen kooperativen Ansatz verfolgen, bei dem der Mensch im Vordergrund steht.“(19) Mehr über die personenzentrierte Versorgung können Sie hier lesen.
  2. Kommunizieren mit Herz und Verstand.(19) Ein Kliniker sollte mit seinem Herzen kommunizieren, indem er Emotionen und Empathie zeigt, und mit seinem Verstand, indem er klinisches Reasoning betreibt und sein klinisches Wissen anwendet. Aspekte der Kommunikation, die für Patienten wichtig sind, sind Zuhören, Aufmerksamkeit und die Verwendung impliziter Kommunikationsfertigkeiten, wie z.B. die Verwendung einer verständlichen Sprache. Kliniker sollten höflich und respektvoll sein und auf ihre Fähigkeit bauen, eine Beziehung zu dem Patienten zu entwickeln. „Effektive Kommunikation muss ein Gleichgewicht zwischen sachdienlichen Informationen, expliziten Fertigkeiten (Zuhören, Aufbau von Beziehungen, Fürsorge usw.) und impliziten Fertigkeiten (von Herzen kommend, Empathie) herstellen.“(19)
  3. Aufrichtiges Verhalten.(19) Die Patienten erwarten, dass die Kliniker die Wahrheit sagen. Kliniker sollten professionelle Grenzen wahren, sich an ethische Standards halten und Vertraulichkeit wahren. Die Patienten verlangen von den Klinikern Ehrlichkeit, auch wenn die Kliniker zugeben müssen, dass sie unsicher sind oder keine Antworten haben (solange sie bereit sind, Maßnahmen zu ergreifen, um ihr begrenztes Wissen zu umgehen und eine optimale Versorgung des Patienten zu ermöglichen).
  4. Kompetent praktizieren.(19) Die Patienten gehen davon aus, dass ihre Gesundheitsdienstleister kompetent sind. Diese Kompetenz umfasst Fertigkeiten und Kenntnisse, eine angemessene Ausbildung und die korrekte Zulassung zur Ausübung ihres Berufs.

Rahmenkonzepte für Professionalität (edit | edit source)

Ärztliches Rahmenwerk (edit | edit source)

Das ärztliche Rahmenwerk umfasst acht identifizierte Komponenten der Professionalität bei Angehörigen der Gesundheitsberufe:(20)

  • Humanismus
  • Kommunikation
  • Rechenschaftspflicht
  • Ethik
  • klinische Kompetenz
  • Altruismus
  • Exzellenz
  • Aufrichtigkeit

Das CanMEDS-Modell (edit | edit source)

Das Rollenmodell der „Canadian Medical Education Directives for Specialists“ (CanMEDS-Modell) beschreibt die Fähigkeiten, die Angehörige der Gesundheitsberufe benötigen. Die sieben Rollen sind:

  • Medical expert
  • Professional
  • Communicator
  • Scholar
  • Collaborator
  • Health advocate
  • Leader

Mehr über das CanMEDS-Modell können Sie hier lesen.

(21)

Referenzen(edit | edit source)

  1. Chan LY, Ganapathy S. Exploring the understanding of healthcare professionalism and perceived barriers and enablers towards the display of professionalism: a qualitative study. MedEdPublish. 2024 Mar 20;14:15.
  2. Merriam Webster Dictionary. Professionalism. Available from https://www.merriam-webster.com/dictionary/professionalism (last accessed 30/3/2024)
  3. Cambridge Dictionary. Professionalism. Available from https://dictionary.cambridge.org/dictionary/english/professionalism (last accessed 30/03/2024)
  4. 4.0 4.1 4.2 4.3 4.4 Desai MK, Kapadia JD. Medical professionalism and ethics. Journal of Pharmacology and Pharmacotherapeutics. 2022 Jun;13(2):113-8.
  5. Epstein RM, Hundert EM. Defining and assessing professional competence. Jama. 2002 Jan 9;287(2):226-35.
  6. 6.0 6.1 6.2 6.3 6.4 Bossers A, Kernaghan J, Hodgins L, Merla L, O’Connor C, Van Kessel M. Defining and developing professionalism. Canadian journal of occupational therapy. 1999 Jun;66(3):116-21.
  7. 7.0 7.1 Mason VC, Mathieson K. Occupational therapy employers’ perceptions of professionalism. The Open Journal of Occupational Therapy. 2018;6(1):9.
  8. Robinson AJ, Tanchuk CJ, Sullivan TM. Professionalism and occupational therapy: An exploration of faculty and students’ perspectives. Canadian Journal of Occupational Therapy. 2012 Dec;79(5):275-84. in Mason VC, Mathieson K. Occupational therapy employers’ perceptions of professionalism. The Open Journal of Occupational Therapy. 2018;6(1):9.
  9. Gleeson PB. Understanding generational competence related to professionalism: Misunderstandings that lead to a perception of unprofessional behavior. Journal of Physical Therapy Education. 2007 Dec 1;21(3):23-8. in Mason VC, Mathieson K. Occupational therapy employers’ perceptions of professionalism. The Open Journal of Occupational Therapy. 2018;6(1):9.
  10. Hill Jr WT. White Paper on Pharmacy Student Professionalism: What we as pharmacists believe our profession to be determines what it is. Journal of the American Pharmaceutical Association (1996). 2000 Jan 1;40(1):96-102.
  11. Ploylearmsang C. Health professionalism and health profession education in the 21 st century: an example of pharmacy education. MedEdPublish. 2022 Jul 25;11(3):3.
  12. Advanced eClinical Training (ACT). Professionalism in a Healthcare Setting. Available from: https://www.youtube.com/watch?v=0J4_v1GoZwE (last accessed 30/03/2024)
  13. 13.0 13.1 Bhardwaj A. Medical professionalism in the provision of clinical care in healthcare organizations. Journal of Healthcare Leadership. 2022 Jan 1:183-9.
  14. Michalec B, Cuddy MM, Felix K, Gur-Arie R, Tilburt JC, Hafferty FW. Positioning humility within healthcare delivery-From doctors’ and nurses’ perspectives. Human Factors in Healthcare. 2024 Jun 1;5:100061.
  15. Michalec B, Xyrichis A, Arenson C. “Professional humility”: introducing a new framework to advance interprofessionalism. Journal of Interprofessional Care. 2024 Mar 21:1-6.
  16. Dabekaussen KF, Scheepers RA, Heineman E, Haber AL, Lombarts KM, Jaarsma DA, Shapiro J. Health care professionals’ perceptions of unprofessional behaviour in the clinical workplace. PLoS One. 2023 Jan 19;18(1):e0280444.
  17. MacLean L, Coombs C, Breda K. Unprofessional workplace conduct… defining and defusing it. Nursing Management. 2016 Sep 1;47(9):30-4.
  18. 18.0 18.1 Regis T, Steiner MJ, Ford CA, Byerley JS. Professionalism expectations seen through the eyes of resident physicians and patient families. Pediatrics. 2011 Feb 1;127(2):317-24.
  19. 19.0 19.1 19.2 19.3 19.4 19.5 19.6 Bulk LY, Drynan D, Murphy S, Gerber P, Bezati R, Trivett S, Jarus T. Patient perspectives: four pillars of professionalism. Patient Experience Journal. 2019;6(3):74-81
  20. Ho MJ, Yu KH, Hirsh D, Huang TS, Yang PC. Does one size fit all? Building a framework for medical professionalism. Academic Medicine. 2011 Nov 1;86(11):1407-14.
  21. Premed Doctor. Lesson 5: What are CanMEDS Roles? Available from: https://www.youtube.com/watch?v=9Crc851LxoY (last accessed 30/03/2024)


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