Die klinische Ausbildung ist eine der wertvollsten Möglichkeiten für das Lernen der Studierenden in einem Ausbildungsprogramm. Es ist ein komplexer Prozess, der das pädagogische und das medizinische Umfeld miteinander verbindet.(1) Erfahrungsbasiertes Lernen ermöglicht es den Studierenden, Wissen, Fertigkeiten und Einstellungen am Arbeitsplatz zu üben, wo letztendlich auch Leistung von ihnen erwartet wird.(2) Die klinische Ausbildung wird auch für die Verbesserung des Programms geschätzt. Die studentischen Leistungen in der klinischen Umgebung liefern dem Programm wertvolle Rückmeldungen über die Vorbereitung der Studierenden auf die Betreuung von Menschen in der Gemeinschaft. Dieser Artikel beschreibt die Grundlagen der klinischen Ausbildung als Bestandteil von Ausbildungsprogrammen der Eingangsstufe.
„Ein formelles, überwachtes, erfahrungsbasiertes Lernen, das sich auf die Entwicklung und Anwendung patienten-/klientenzentrierter Fertigkeiten und professionellen Verhaltens konzentriert. Es ist so konzipiert, dass die Studierenden umfangreiche, relevante klinische Erfahrungen und Fertigkeiten erwerben, sich in einer zeitgemäßen Praxis engagieren und ihre Kompetenz unter Beweis stellen, bevor sie mit der Berufspraxis beginnen.“(3) — American Physical Therapy Association
Klinische Ausbilder (Clinical Instructors, CIs) können auch als klinische Mentoren, Pädagogen, Lehrkräfte oder klinische Fakultät bezeichnet werden.(4)
„Rehabilitationsfachleute, die für die therapeutischen Studierenden verantwortlich sind und diese während der klinischen Ausbildung direkt anleiten, betreuen, überwachen und formell beurteilen.“(3) — American Physical Therapy Association
Fachbereich für klinische Ausbildung (edit | edit source)
„Die Personen, dieim Rahmen des Lehrplans für die klinische Ausbildung zuständig sind.“(3) — American Physical Therapy Association
„Der Koordinator für die akademische klinische Ausbildung ist ein Dozent der akademischen Einrichtung des Studierenden, der als Koordinator für das Praktikum des Studierenden in einer klinischen Einrichtung des Gesundheitswesens fungiert.“(5) — Dr. Angela Patterson
Allgemeine Leitlinien für ein klinisches Ausbildungsprogramm (edit | edit source)
Eines der wichtigsten Merkmale eines erfolgreichen klinischen Ausbildungsprogramms ist die Qualität der klinischen Ausbilder bzw. des Lehrkörpers.(4) Klinische Ausbilder müssen über eine Berufserlaubnis für den entsprechenden Beruf verfügen.(6)
„Der Leiter/Koordinator der klinischen Ausbildung und die klinischen Ausbilder, die am Ausbildungsprogramm der Eingangsstufe von Physiotherapeuten beteiligt sind, sollten zugelassene/registrierte Physiotherapeuten sein, wenn es in dem Land/Bundesstaat ein solches Verfahren gibt. Wenn kein Verfahren zur Zulassung/Registrierung existiert, muss der klinische Lehrkörper Mitglied der Berufsorganisation sein.“(7) — World Confederation for Physical Therapy (2011)
Einige Programme verlangen von klinischen Ausbildern, dass sie mindestens ein Jahr klinische Erfahrung haben, bevor sie klinische Mentoren werden können. Die Einführung einer Anforderung zur Teilnahme an einem Schulungsprogramm für klinische Mentoren verbessert die Qualität der klinischen Ausbildungsprogramme. Es wurden Programme entwickelt, um die Betreuung und die Erfahrungen der Studierenden zu verbessern.(8)
Merkmale erfolgreicher klinischer Ausbilder (edit | edit source)
Klinischer Ausbilder zu sein ist „eine Chance, eine Ehre und eine Herausforderung“.(9) Recker-Hughes et al.(4) haben die Merkmale erfolgreicher klinischer Ausbilder und Umgebungen beschrieben. Ihren Erkenntnissen zufolge weisen erfolgreiche Ausbilder eine Reihe von Merkmalen auf, darunter:(4)
- ausgeprägte zwischenmenschliche und kommunikative Fertigkeiten
- Professionalität / professionelles Verhalten
- Lehr- und pädagogische Fertigkeiten
- Fertigkeiten der Leistungsbewertung
Bemerkenswert ist, dass diese Merkmale weitgehend mit den Merkmalen erfolgreicher akademischer Lehrkräfte übereinstimmen. Der Supervisionsstil des klinischen Ausbilders ist ebenfalls ein wichtiges Bewertungselement.(10)
Zwischenmenschliche und kommunikative Fertigkeiten (edit | edit source)
Zu den zwischenmenschlichen und kommunikativen Fertigkeiten, die das Lernen der Studierenden fördern, gehören die Motivation, Studierende zu betreuen, die Schaffung einer positiven Lernumgebung und eine effektive Kommunikation.(4)
- Ein Beispiel für ein Verhalten, das darauf hindeutet, dass ein Präzeptor am Mentoring interessiert ist, ist, sich einfach Zeit zu nehmen, um zu diskutieren, Fragen zu beantworten und dem Studierenden Feedback zu geben.
- Die Erstellung eines individuellen Kommunikationsplans ist hilfreich, da er dazu beiträgt, die Erwartungen des Ausbilders und des Studierenden an geeignete Gelegenheiten zur Diskussion eines klinischen Falls sowie den Zeitpunkt und die Vorgehensweise für die Bereitstellung konstruktiven Feedbacks aufeinander abzustimmen.
Zu den Fertigkeiten im Bereich Professionalität und professionelles Verhalten, die den Erfolg im klinischen Umfeld fördern, gehören das Vorleben von prinzipientreuem Verhalten, das Vorleben evidenzbasierter Versorgung und die Zusammenarbeit mit dem Team.(4)
- Das Vorleben von patientenzentrierter Versorgung, evidenzbasierter Praxis und Zusammenarbeit sind wesentliche Verhaltensweisen eines Mentors.(10)
- Im klinischen Umfeld muss sich die Lehre von einer studierendenzentrierten zu einer patientenzentrierten Versorgung verlagern. Sowohl die Diskussion über die Verlagerung als auch die Modellierung des Verhaltens können dem Studierenden helfen, sich in Richtung einer patientenzentrierten Versorgung zu bewegen.
- Die Modellierung evidenzbasierter Praxis umfasst das Stellen klinischer Fragen, das Anbieten evidenzbasierter Interventionen und den Vergleich von Patientenergebnissen mit der Literatur. Studierende haben oft Schwierigkeiten, Ergebnisse vorherzusagen und prognostische Indikatoren zu integrieren. Klinische Ausbilder können diesen Prozess leiten, indem sie Patientenergebnisse sammeln und den Studierenden helfen, Patientenergebnisse mit veröffentlichten Ergebnissen zu vergleichen. Dieser Vergleich kann Gespräche über die Gründe für eine verzögerte oder schnellere Genesung anregen. Die Diskussion selbst kann den Studierenden helfen, zu lernen, wie sie die Prognose bei Patienten einschätzen können.
- Die Modellierung der kollaborativen Praxis bietet unerfahrenen Praktikern die Möglichkeit, Führungsfertigkeiten in Bezug auf das Anbieten von Expertise, das Verständnis für die Perspektiven von Kollegen und das Erreichen eines Konsenses bei gegensätzlichen Ideen zu beobachten. Allein die Zeit, die für Besprechungen und Diskussionen aufgewendet wird, hilft den Studierenden, Verhaltensweisen im Zusammenhang mit dem Wert der interprofessionellen Zusammenarbeit zu beobachten.
Lehr- und pädagogische Fertigkeiten (edit | edit source)
Zu den pädagogischen Fertigkeiten, die das Lernen der Studierenden fördern, gehören: (1) Anpassung des Erwartungsniveaus auf der Grundlage der Leistung der Studierenden, (2) Einsatz verschiedener Arten von Unterrichtsstrategien und (3) Betonung der Reflexion.(4)(10)
- Mentoren mit verschiedenen Lehrstrategien können ihren Unterricht möglicherweise an die Bedürfnisse der Studierenden anpassen(10)
- Zu den Lehrstrategien mit der besten Evidenz gehören Mastery Learning und das Lernen in Kleingruppen(11)
- Weitere Beispiele für effektiven Unterricht in der klinischen Ausbildung sind: (1) Vorlegen von ausgearbeiteten Beispielen, (2) Concept Mapping und (3) metakognitive Strategien(11)
Mastery Learning ist das bewusste Üben einer bestimmten Aufgabe mit einem definierten erwarteten Leistungsniveau.(12) Diese Art von Strategie kann je nach Ausgangsniveau der Studierenden angepasst werden. Dieses kann von Grundkenntnissen über mittlere Kenntnisse bis hin zu Kenntnissen auf Einstiegsniveau variieren.
„Mastery Learning ermöglicht es den Studierenden, in ihrem eigenen Tempo voranzukommen, während sie Wissen, Fertigkeiten und Dispositionen erlernen.“(13)
Huang et al.(11) schlagen vor, dass auf Fertigkeiten basierende Übungskomponenten am besten für das Mastery Learning geeignet sind. Es sollte im kompetenzbasierten Lehrplan angewendet werden, bei dem die Studierenden ihr Lernen auf berufsbezogene Aufgaben konzentrieren. Mastery Learning fördert die Ausrichtung auf den Lernenden und entfernt sich von zeitbasiertem Training.(14)
Wichtige Elemente dieser Art von Unterricht umfassen die Zielsetzung, die in Bezug auf Folgendes definiert werden kann:
- Kompetenzstufen
- Übungsmöglichkeiten
- individuell festgelegter Zeitrahmen
Lernen in Kleingruppen (Small Group Learning) ist eine weitere Unterrichtsstrategie, die sich nachweislich stark auf die Leistung der Studierenden auswirkt. In diesem Zusammenhang umfasst das Lernen in Kleingruppen ein „umgedrehtes“ Unterrichtsdesign (engl.: Flipped Classroom), bei dem sich die Studierenden mit einer Leseaufgabe auf die Lernaktivitäten vorbereiten und dann mit ihren Kollegen und einem Fachexperten an einer Diskussion über klinische Fälle teilnehmen.
(15)
Zu den wichtigen Elementen dieser Unterrichtsstrategie gehört die aktive Beteiligung der Studierenden. Anstelle von direktem Unterricht können die Studierenden ihre Entscheidungen mit ihren Kollegen diskutieren und begründen. Diskussionen unter Studierenden sind hilfreich, da das Tempo der Diskussion langsamer sein kann und die Studierenden die Möglichkeit haben, methodisch und langsam zu denken. Klinische Experten denken oft schnell und kommen viel schneller zu einer Antwort als Anfänger. Diskussionen in kleinen Gruppen ermöglichen es den Teilnehmern, klinische Entscheidungen in einem langsameren Tempo zu diskutieren.
Fertigkeiten der Leistungsbewertung (edit | edit source)
Die klinische Praxis stützt sich stark auf klinisches Reasoning, das in den Kompetenzrahmen aller Gesundheitsberufe hervorgehoben wird.(16) Zu den Fertigkeiten bei der Bewertung der Leistung von Studierenden gehört die Abgabe von zeitnahem, objektivem und spezifischem Feedback und die Anwendung des Feedbacks, um Erfolgschancen zu ermitteln.(4)
- Feedback, das auf eine Weise gegeben wird, die sowohl das Lernen der Studierenden fördert als auch ihre Leistung bewertet, ist von entscheidender Bedeutung
- Häufiges Feedback bietet den Studierenden die Möglichkeit, ihre Leistung zu ändern und zu verbessern
- Zu häufiges Feedback gibt den Studierenden nicht die Möglichkeit, über ihre Leistung zu reflektieren und sie zu ändern, bevor der Ausbilder sie erneut bewertet
- Vage Kommentare sind weniger effektiv als die Beschreibung spezifischer Verhaltensbeobachtungen und deren Vergleich mit dem erwarteten Verhalten
Leistungsmessungen oder Kompetenzraster (Rubrics) (edit | edit source)
Die Leistung von Studierenden kann mit klinischen Leistungsmessungen oder Kompetenzrastern (Rubrics) bewertet werden. Dies hilft sowohl dem Studierenden als auch dem Ausbilder, die Erwartungen an die klinische Leistung zu antizipieren.
Beispiele für klinische Assessment-Tools in Physiotherapieprogrammen sind:
- Clinical Performance Instrument
- Canadian Physiotherapy Assessment of Clinical Performance(17)
- Assessment of Physical Therapy Practice
Beispiele für klinische Assessment-Tools in Ergotherapieprogrammen sind:
Beispiele für klinische Assessment-Tools in Logopädieprogrammen sind:
- COMPASS: Competency Assessment in Speech Pathology Assessment Resource Manual
- Clinical Performance Evaluation Criteria
Verantwortlichkeiten des klinischen Ausbilders und des Studierenden (edit | edit source)
Zu den Verantwortlichkeiten des klinischen Ausbilders gehören:
- grundlegendes Verständnis der Lerngrundlagen, die dem Studierenden von der Bildungseinrichtung vermittelt werden
- Management von klinischen Verantwortlichkeiten und der Verantwortung, einen Studierenden zu betreuen
- Verständnis der Richtlinien, Verfahren und alltäglichen Aufgaben in den klinischen Bereichen, in denen die Studierenden unterrichtet werden
- Förderung der Zusammenarbeit zwischen den Studierenden und den Angehörigen der Gesundheitsberufe, mit denen sie in den klinischen Praktika in Kontakt kommen
- Vorbildfunktion im Beruf, berufliche Weiterentwicklung und Zusammenarbeit mit einer akademischen Einrichtung
Zu den Verantwortlichkeiten des Studierenden bei der Teilnahme an einem klinischen Ausbildungsprogramm gehören:
- am Ort der klinischen Ausbildung lernbereit zu erscheinen und Einstiegsfertigkeiten zu erwerben
- die im Unterricht und im Praktikum vermittelten Fertigkeiten zu beherrschen
Merkmale erfolgreicher Studierenden in klinischen Ausbildungsprogrammen (edit | edit source)
Zu den Fertigkeiten, die für den Erfolg von Studierenden der Rehabilitationsberufe im klinischen Umfeld unerlässlich sind, gehören allgemeine Fähigkeiten und die Fähigkeit, Beziehungen aufzubauen. Diese allgemeinen Fähigkeiten sind interdependent; sie können keinen Erfolg garantieren, wenn nur eine oder wenige davon vorhanden sind. Der Aufbau von Beziehungen umfasst Beziehungen zu Patienten, klinischen Ausbildern und Mitgliedern des Gesundheitsteams.
Allgemeine Fähigkeiten:
- kritisches Denken
- unerlässlich in verschiedenen ungewohnten klinischen Situationen
- ermöglicht es dem Studierenden, die Situation einzuschätzen und über das weitere Vorgehen zu entscheiden
- klinisches Reasoning
- Verpflichtung zum Lernen
- Stressmanagement
- Verantwortungsbewusstsein
- Professionalität
- zwischenmenschliche Fertigkeiten
- kommunikative Fertigkeiten
- Zeitmanagement
- Einsatz von konstruktivem Feedback
- Problemlösung
Die Fähigkeit, Beziehungen zu Patienten aufzubauen:
- Engagement auf emotionaler Ebene durch Berührung, Gewährleistung der Sicherheit und Förderung von Bewegung und Aktivitäten
- Entwicklung von Empathie
- Berücksichtigung der emotionalen Bedürfnisse des Patienten
Die Fähigkeit, Beziehungen zu klinischen Ausbildern aufzubauen:
- gegenseitiger Respekt
- Grenzen setzen
- Wahl einer Kommunikationsform
Die Fähigkeit, Beziehungen zu Mitgliedern des Gesundheitsteams aufzubauen:
- Verständnis für die Rolle und die Verantwortlichkeiten der Teammitglieder
Die Rolle des akademischen Koordinators für die klinische Ausbildung (edit | edit source)
Der akademische Koordinator für die klinische Ausbildung (im Beruf des Physiotherapeuten) oder der Koordinator für die praktische Ausbildung (im Beruf des Ergotherapeuten) ist verantwortlich für:
- Aufbau und Pflege von Beziehungen zwischen der akademischen Einrichtung und den klinischen Ausbildungsstätten
- Verständnis der Mission und Vision, der Patientenpopulationen und der Erwartungen der Einrichtung
- erfolgreiche Vermittlung von Studierenden an klinische Ausbilder
- Bereitstellung von Bildungsressourcen für die berufliche Entwicklung der klinischen Ausbilder
- Koordinierung der akademischen Einrichtung, die Fortbildungen für klinisches Personal anbietet
Vorteile und Herausforderungen der klinischen Ausbildung (edit | edit source)
Die Anwesenheit von Studierenden am klinischen Standort hat ihre Vorteile und Herausforderungen. Klinische Ausbilder sind jedoch der Meinung, dass die Einschränkungen, wie die Erhöhung ihrer Arbeitsbelastung und der Arbeitszeit, die Vorteile überwiegen. Zu den Vorteilen für klinische Ausbilder gehören:
- Festigung ihrer Wissensbasis(19)
- Lernanreize(19)
- Vertiefung des Verständnisses von Krankheiten(19)
- Entwicklung neuer Therapien und Forschungsmöglichkeiten(19)
- Steigerung der Produktivität(5)
- Weiterentwicklung und Ausarbeitung klinischer Materialien und Programme mit Hilfe der Studierenden(5)
Die Vorteile für die Einrichtung, in der die klinische Ausbildung stattfindet, umfassen:(5)
- Entwicklung von Fortbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten für die Mitarbeiter
- Ermittlung der klinischen Stärken und Verbesserungsmöglichkeiten der Klinik auf der Grundlage der Bewertung durch die Studierenden
Studierende profitieren von der klinischen Ausbildung durch:
- Erfahrung in verschiedenen Praxisumgebungen und mit verschiedenen Patientengruppen, um festzustellen, welche Bereiche am besten zu ihnen passen
- die Möglichkeit, ihr Wissen und ihre Fertigkeiten aus dem Unterricht im klinischen Kontext anzuwenden
- Übung in einer Umgebung, die es ihnen ermöglicht, ihre beruflichen Fähigkeiten über die Versorgung von Patienten hinaus zu erweitern, indem sie Präsentationen halten
Die Herausforderungen bei der klinischen Ausbildung betreffen sowohl die klinischen Ausbilder als auch die klinischen Einrichtungen und umfassen:
- Festlegung von Erwartungen und Zielen für den Studierenden
- Bereitstellung von Räumlichkeiten für den Studierenden zum Üben
- Einplanen von Zeit für Treffen und Gespräche mit dem Studierenden über Fortschritte und Ziele
- Erledigung zusätzlicher Formalitäten
- Vorbereitung von Patienten auf die Interaktion mit Studierenden
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