Zwerchfellrehabilitation

Ursprüngliche HerausgeberCarin Hunter basierend auf dem Kurs von Rina Pandya
Top-BeitragendeCarin Hunter , Jess Bell und Kim Jackson

Einführung(edit | edit source)

Die Rehabilitation ist ein wesentliches Element des Genesungsprozesses und für Physiotherapeuten ein fester Bestandteil des Behandlungsplans. Dieser Muskel wird jedoch oft übersehen im Rehabilitationsplan von Patienten, die sich eine Verletzung zugezogen haben, die zu einer Schädigung des Zwerchfells führt, oder die an ein Beatmungsgerät angeschlossen waren. Das Zwerchfell , der wichtigste Atemmuskel, arbeitet den ganzen Tag über und führt viele verschiedene Atemzüge und Atemanhalte durch. Das Umtrainieren des Zwerchfells ist daher entscheidend für eine optimale Funktion.

Ursachen für Zwerchfelldysfunktionen( edit | edit source )

Einige Ursachen der Zwerchfellfunktionsstörung werden im Folgenden diskutiert:

Chirurgische Diagnosen( edit | edit source )

  • Angeborene Zwerchfellhernie: Ein oder mehrere Bauchorgane einer Person (z. B. Magen, Milz, Leber, Darm) bewegen sich durch einen Defekt im Zwerchfell nach oben in den Brustkorb. Angeborene Hernien gelten als medizinischer Notfall und erfordern eine sofortige Operation.(1)
  • Erworbene Zwerchfellhernie (Acquired Diaphragmatic Hernia/ADH): Meist verursacht durch eine penetrierende Verletzung (z. B. Schusswunde, Messerstich) oder eine stumpfe Verletzung (z. B. Sturz, Autounfall). Penetrierende Verletzungen sind eine weitaus häufigere Ursache für einen Zwerchfellbruch und nachfolgende Hernien als stumpfe Verletzungen.(2)

Zwerchfellatrophie infolge mechanischer Beatmung( edit | edit source )

  • Nachdem eine Person über einen längeren Zeitraum mechanisch beatmet wurde, kann es zu einer Atrophie durch Nichtgebrauch kommen. Dies wird durch eine verminderte Proteinsynthese,(3) erhöhte Proteolyse(4) oder eine Kombination beider Faktoren nach mechanischer Beatmung verursacht.
  • Oxidativer Stress ist „definiert als eine Störung im Gleichgewicht zwischen der Produktion reaktiver Sauerstoffspezies (freie Radikale) und der antioxidativen Abwehr“.(5) Oxidativer Stress beginnt innerhalb von sechs Stunden ununterbrochener mechanische Beatmung und ist mit Zwerchfellfunktionsstörungen und -schwäche verbunden.(6) Dieses Phänomen tritt auch in der Skelettmuskulatur auf, setzt jedoch später ein.(7)
  • Eine Studie aus dem Jahr 2017, die von Grosu und Lee durchgeführt wurde(8) kam zu dem Schluss, dass es keinen Zusammenhang zwischen Änderungen der Zwerchfelldicke und dem Extubationsergebnis gibt.(8) Goligher et al. jedoch(9) kamen zu dem Schluss, dass eine Zwerchfellatrophie, die sich entwickelte, während ein Patient mechanisch beatmet wurde, einen starken Einfluss auf das klinische Ergebnis hatte: „Das Zielen auf ein inspiratorisches Anstrengungsniveau, das dem von gesunden Probanden in Ruhe ähnelt, könnte die Entwöhnung eines Patienten von der Beatmung beschleunigen.“(9)
  • Es gibt eine Reihe von Studien, die die Vorteile der Frührehabilitation auf der Intensivstation hervorheben. Eine frühzeitige Rehabilitation kann das Ausmaß der durch die mechanische Beatmung verursachten Funktionsstörungen verringern und die Extubation eines Patienten unterstützen.(10)
  • Die Manual Evaluation Diaphragm (MED)-Skala(11) ist die weltweit einzige Bewertungsskala, die der Beweglichkeit des Zwerchfells einen Wert zuordnet.
    • Die MED-Skala wurde entwickelt, um die Palpationsfähigkeiten eines Therapeuten während der Bewertung zu nutzen. Damit ist es das erste nicht-apparative Evaluationsmittel zur Beurteilung der Zwerchfellfunktion.
    • Bitte lesen Sie den folgenden Artikel für weitere Informationen über The Diaphragm Muscle Manual Evaluation Scale.(12)

Techniken zur Stärkung des Zwerchfells ( edit | edit source )

  1. Sandsackatmung
  2. Tiefe Brustatmung
  3. Blasebalg-Atmung
  4. Interkostale Dehnungsatmung
  5. Konzentrierte Zwerchfellatmung
  6. Zwerchfelldehnungen
  7. Transversus-abdominis-Aktivierung
  8. Strohhalm-Atmung
  9. Katze-Kuh-Pose(13)

1. Sandsackatmung ( edit | edit source )

Der Patient liegt in Rückenlage (Abbildung 1). Die Wirbelsäule sollte gerade sein (d.h. zu keiner Seite geneigt). Ein Sandsack wird auf den Bauch des Patienten gelegt.

Helfen Sie dem Patienten mit den folgenden drei Schritten, einen entspannten Atemfluss herzustellen:(13)

  1. Spüren Sie, wie der Atem immer wieder aus- und einströmt
  2. Machen Sie den Bauch weich und spüren Sie, wie er sich beim Einatmen hebt und beim Ausatmen senkt
  3. Lassen Sie den Atem fließen und machen Sie zwischen den Atemzügen keine Pause

2. Tiefe Brustatmung ( edit | edit source )

Der Patient sollte auf dem Boden sitzen und zwei Yogablöcke hinter sich auf den Boden legen. Ein Block sollte flach aufliegen und der andere auf mittlerer Höhe. Der Patient soll dann die Schulterblätter auf den flachen Block und den Kopf auf den mittelhohen Block legen, wie in Abbildung 2 gezeigt. Er sollte angewiesen werden, die Arme zu beiden Seiten zu entspannen, wobei die Handflächen nach oben zeigen und die Beine nach vorne gestreckt sind. In dieser Position sollte er tief einatmen und die Brust vollständig heben lassen.(13)

Beim Ausatmen sollte der Patient zuerst den Bauch senken, dann das Zwerchfell, dann die Lunge und zuletzt die Brust. Diese Übung sollte neun Mal wiederholt werden, und zwischen jeder Wiederholung soll ein normaler Atemzug stattfinden.(13)

Eine tiefe Brustatmung hilft, den Tonus des Zwerchfells und der Interkostalmuskulatur zu verbessern.(13)

3. Blasebalg-Atmung ( edit | edit source )

Die Blasebalg-Atmung gilt als entgiftende Atemübung. Um diese Übung durchzuführen, muss sich der Klient in einer sitzenden Position befinden. Sobald es sich angenehm anfühlt, sollte der Klient durch die Nase einatmen. Beim Ausatmen sollten sie ihre Bauchmuskeln rasch einziehen und die Ausatmung forcieren. Dieses Atemmuster sollte 30 Sekunden lang durchgeführt werden, wobei das Tempo allmählich erhöht wird.(13)

4. Interkostale Dehnungsatmung ( edit | edit source )

Um eine interkostale Dehnungsatmung durchzuführen, beginnt der Patient im Stehen. Bitten Sie ihn, beide Arme über den Kopf zu strecken. Erst tief Einatmen und dann beim Ausatmen beide Arme nach rechts dehnen lassen. Dadurch werden die Zwischenrippenmuskeln auf der linken Körperseite gedehnt. Beim Einatmen sollte er zur Mitte zurückkehren.(13)

Beim nächsten Ausatmen sollte er die Arme nach links dehnen, wodurch eine Dehnung in den rechten Zwischenrippenmuskeln entsteht. Wiederholen Sie zwei weitere Male auf jeder Seite.(13)

5. Konzentrierte Zwerchfellatmung ( edit | edit source )

Bei der Durchführung einer konzentrierten Zwerchfellatmung muss der Patient zunächst genau verstehen, wo sich sein Zwerchfell befindet. Nehmen Sie seine Finger und legen Sie sie auf die Unterseite seines Brustbeins. Weisen Sie ihn an, ein paar Atemzüge zu machen und zu spüren, wie sich das Zwerchfell unter seinen Fingern bewegt.(13)

Um diese Atemübung durchzuführen muss der Patient die Bauchmuskulatur anspannen und die Finger auf dem Zwerchfell lassen. Ein- und Ausatmung sollten mehrmals wiederholt werden; dabei soll die Konzentration stets auf die Bewegung des Zwerchfells gerichtet sein. Diese Übung kann helfen, das Bewusstsein für das Zwerchfell zu schärfen und seinen Tonus zu verbessern.(13)

6. Zwerchfelldehnungen ( edit | edit source )

Um eine Zwerchfelldehnung durchzuführen,(14) sollte der Patient in Rückenlage mit 90/90 Hüft-Knie-Flexion beginnen. Legen Sie die Handballen des Patienten auf die proximalen Oberschenkel (in die Nähe der Leisten). Er sollte ein paar entspannte Atemzüge durch die Nase machen.(15)

Nach einem tiefen Einatmen und einem vollständigen Ausatmen sollte der Klient die Hände in die Oberschenkel drücken. An diesem Punkt sollte er sich vorstellen, einzuatmen, ohne aber tatsächlich Luft einzuatmen. Bitten Sie ihn dann, den Bauch einzuziehen und die Rippen zu erweitern, wodurch ein Vakuum entsteht. Der Klient sollte dann die Wirbelsäule / das Becken durch Flexion und Extension leicht bewegen. Das Hinzufügen seitlicher Verschiebungen erhöht ebenfalls die Dehnung in verschiedenen Teilen des Zwerchfells. Nach ein oder zwei Zyklen normaler Atmung kann das Ganze fünf Mal wiederholt werden.(15)

7. Transversus-abdominis-Aktivierung ( edit | edit source )

Bei der Transversus-abdominis-Aktivierung(14) sollte der Patient mit angewinkelten Knien auf dem Rücken liegen. Er sollte die Füße hüftbreit auseinander stellen und einen Block in Längsrichtung zwischen die Oberschenkel legen. Stellen Sie sicher, dass das Becken und der untere Rücken in neutraler Position sind. Bitten Sie ihn, die Fingerspitzen auf den Unterbauch zu legen (d.h., genau zwischen den vorderen oberen Spinae iliacae).(15)

Weisen Sie den Patienten beim Ausatmen an, den Bauchnabel zu senken, den Beckenboden zu aktivieren und den Block zwischen den Oberschenkeln zusammen zu drücken. Während dieser Bewegung sollte er spüren, wie sich der Transversus abdominis unter seinen Fingerspitzen anspannt. Es ist wichtig, dass der Patient eine neutrale Wirbelsäule beibehält, wenn sein Bauch sinkt. Beim Einatmen sollte sich der Bauch entspannen und weicher werden. Diese Bewegung sollte einige Male ausgeführt werden, damit der Patient lernen kann, die tiefe Aktivierung der Core-Muskulatur zu erkennen.(15)

Als Progression kann die obige Übung wiederholt werden, aber am Ende der Ausatmung weisen Sie den Patienten an, beide Füße wenige Zentimeter vom Boden abzuheben. Diese Position wird während des Einatmens gehalten, bevor er die Füße wieder auf den Boden setzt.(15)

8. Strohhalm-Atmung ( edit | edit source )

Weisen Sie Ihren Klienten für diese Übung an, einen Strohhalm zwischen den Lippen zu halten. Er sollte durch die Nase einatmen und durch den Strohhalm ausatmen. Durch das Ausatmen durch einen langen Strohhalm wird das Ausatmen länger als das Einatmen.(15)

9. Katze-Kuh-Pose( edit | edit source )

Beginnen Sie diese Übung mit dem Vierfüßlerstand. Weisen Sie den Patienten an, durch die Nase ein- und durch den Mund auszuatmen. Weisen Sie den Patienten beim Einatmen an, den Bauch Richtung Boden loszulassen und den Rücken einzuziehen/zu senken.(13)(16)

Weisen Sie ihn beim Ausatmen an, den Rücken rund zu machen und das Kinn zur Brust zu ziehen. Er sollte diese Position während der Ausatmung halten. Der Patient sollte ermutigt werden, am Ende der Ausatmung für fünf Sekunden anzuhalten und dabei immer noch die runde Position zu halten. Danach darf wieder durch die Nase eingeatmet werden.(13)(16)

8. Zwerchfelldehnung im Stehen ( edit | edit source )

Diese Dehnung zielt hauptsächlich auf die Fasern ab, die sich zwischen der zwölften Rippe und der zentralen Sehne entlang der Innenseite des Brustkorbs befinden, was als Appositionszone bezeichnet wird.

Weisen Sie den Klienten an, in einer bequemen Position zu stehen. Um die linke Seite des Zwerchfells zu dehnen, sollte der Klient den linken Arm über den Kopf heben und die rechte Hand auf die linken unteren Rippen legen.(17)

Beim Ausatmen sollte sich der Klient in eine rechte Lateralflexion der Wirbelsäule bewegen. Dies führt dazu, dass sich das Zwerchfell aufgrund der Ausatmung verlängert und der Abstand zwischen der Oberseite des Zwerchfells und der 12. Rippe vergrößert wird.(17)

Der Patient sollte dann einatmen, während er in die ursprüngliche Position zurückkehrt. Diese Bewegung sollte fünfmal wiederholt werden.(17)

Die folgenden Abbildungen veranschaulichen die Zwerchfelldehnung im Stehen.(13)

Für eine Steigerung der Übung gehen Sie folgendermaßen vor:(17)

  • Schritt 1: Um die Dehnung zu verstärken, bitten Sie den Patienten, mit der rechten Hand sanft auf die linken Rippen 7-12 zu drücken. Diese Bewegung wird dann auf der rechten Seite wiederholt (fünfmal auf jeder Seite). Jedes Mal, wenn sich der Klient zur Seite neigt, sollte eine Ausatmung stattfinden. Während des Zurückkehrens in die aufrechte Position wird eingeatmet.(17)
  • Schritt 2: Um diese Dehnung zu beenden, sollte der Patient mit beiden Armen nach oben greifen und die Hände zusammenfalten. Der Patient sollte sich seitlich nach rechts und dann nach links beugen. Bei der seitlichen Neigung ausatmen, bei der Rückkehr in die aufrechte Position einatmen. Der Klient sollte sich viermal zu jeder Seite bewegen.(17)

Zusätzliche Atemtechniken ( edit | edit source )

Pranayama-Atemtechniken ( edit | edit source )

Ujjayi-Atmung ( edit | edit source )

Blasebalg-Atmung ( edit | edit source )

Zwerchfell-Release ( edit | edit source )

Myofasziales Release für das Zwerchfell ( edit | edit source )

Referenzen(edit | edit source)

  1. Petrosyan M, Shah AA, Chahine AA, Guzzetta PC, Sandler AD, Kane TD. Congenital paraesophageal hernia: Contemporary results and outcomes of laparoscopic approach to repair in symptomatic infants and children. Journal of pediatric surgery. 2019 Jul 1;54(7):1346-50.
  2. Newbury A, Dorfman JD, Lo HS. Imaging and management of thoracic trauma. InSeminars in Ultrasound, CT and MRI 2018 Aug 1 (Vol. 39, No. 4, pp. 347-354). WB Saunders.
  3. Ku Z, Yang JI, Menon VA, Thomason DB. Decreased polysomal HSP-70 may slow polypeptide elongation during skeletal muscle atrophy. American Journal of Physiology-Cell Physiology. 1995 Jun 1;268(6):C1369-74.
  4. Bodine SC, Latres E, Baumhueter S, Lai VK, Nunez L, Clarke BA, Poueymirou WT, Panaro FJ, Na E, Dharmarajan K, Pan ZQ. Identification of ubiquitin ligases required for skeletal muscle atrophy. Science. 2001 Nov 23;294(5547):1704-8.
  5. Betteridge DJ. What is oxidative stress?. Metabolism. 2000 Feb 1;49(2):3-8.
  6. Zergeroglu MA, McKenzie MJ, Shanely RA, Van Gammeren D, DeRuisseau KC, Powers SK. Mechanical ventilation-induced oxidative stress in the diaphragm. Journal of applied physiology. 2003 Sep;95(3):1116-24.
  7. Kondo HI, Miura MI, Nakagaki IK, Sasaki SA, Itokawa YO. Trace element movement and oxidative stress in skeletal muscle atrophied by immobilization. American Journal of Physiology-Endocrinology And Metabolism. 1992 May 1;262(5):E583-90.
  8. 8.0 8.1 Grosu HB, Ost DE, Im Lee Y, Song J, Li L, Eden E, Rose K. Diaphragm muscle thinning in subjects receiving mechanical ventilation and its effect on extubation. Respiratory care. 2017 Jul 1;62(7):904-11.
  9. 9.0 9.1 Goligher EC, Dres M, Fan E, Rubenfeld GD, Scales DC, Herridge MS, Vorona S, Sklar MC, Rittayamai N, Lanys A, Murray A. Mechanical ventilation–induced diaphragm atrophy strongly impacts clinical outcomes. American journal of respiratory and critical care medicine. 2018 Jan 15;197(2):204-13.
  10. Dong Z, Liu Y, Gai Y, Meng P, Lin H, Zhao Y, Xing J. Early rehabilitation relieves diaphragm dysfunction induced by prolonged mechanical ventilation: a randomised control study. BMC pulmonary medicine. 2021 Dec;21(1):1-8.
  11. Bordoni B, Morabito B. The Diaphragm Muscle Manual Evaluation Scale. Cureus. 2019 Apr;11(4).
  12. Bordoni B, Morabito B. The Diaphragm Muscle Manual Evaluation Scale. Cureus. 2019;11(4):e4569.
  13. 13.00 13.01 13.02 13.03 13.04 13.05 13.06 13.07 13.08 13.09 13.10 13.11 13.12 Pandya R. Rehabilitating the Diaphragm Course. Physioplus, 2022
  14. 14.0 14.1 Rathore M, Trivedi S, Abraham J, Sinha MB. Anatomical correlation of core muscle activation in different yogic postures. International Journal of Yoga. 2017 May;10(2):59.
  15. 15.0 15.1 15.2 15.3 15.4 15.5 Bech-Hanssen G, ed. Why Your Diaphragm Could Be the Core Strength Game-Changer You’ve Overlooked. yoga journal; Sep 28, 2018 ORIGINAL:Nov 7, 2017.
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  17. 17.0 17.1 17.2 17.3 17.4 17.5 Franklin E. Breathing for peak performance. Human Kinetics. Available from: https://us.humankinetics.com/blogs/excerpt/strengthening-and-stretching-routine-for-the-diaphragm (accessed 13/02/2022).


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