Sprunggelenk und Fuß des Tänzers – Biomechanik

Ursprüngliche Herausgeberin Carin Hunter basierend auf dem Kurs von Michelle Green-Smerdon
Top-BeitragendeCarin Hunter , Jess Bell und Kim Jackson

Einführung(edit | edit source)

Die Beurteilung einer Verletzung bei einem Balletttänzer kann eine schwierige Aufgabe sein. Nach einem grundlegenden Verständnis der Fuß- und Sprunggelenksanatomie kann die Anwendung biomechanischer Prinzipien dem Therapeuten helfen, sich ein klares Bild vom Behandlungsplan zu machen. Tänzerinnen und Tänzer verbringen die meiste Zeit in extremen Positionen, insbesondere in der Plantarflexion und Dorsalextension ihres Sprunggelenks. Wenn Fachleute (Therapeuten, Trainer, Tänzer usw.) die Anforderungen für diese Positionen und die entstehenden Belastungen nicht verstehen, kann es zu Kompensationen weiter oben in der Bewegungskette kommen, was zu Schmerzen und Verletzungen führt.

Die „ideale“ Anatomie für einen Ballettfuß ( edit | edit source )

Es gibt zwar keinen „idealen“ Ballettfuß, aber die folgenden Merkmale können als optimal angesehen werden:(1)

Stacked Foot.jpg
  • Maximale Plantarflexion im talokruralen Gelenk (oberes Sprunggelenk)(2)
  • Maximale Dorsalextension im ersten Metatarsophalangealgelenk
  • Ein mittelhohes Fußgewölbe
  • Ein „quadratischer“ Fuß (römischer Zehentyp), bei dem der erste und der zweite Strahl gleich lang sind, könnte als die „beste“ Fußform für Tänzer angesehen werden.
  • Gerade Zehen
  • Starke intrinsische und extrinsische Muskeln
  • Maximale Flexibilität, Kontrolle, Kraft und Ausdauer(3)
  • Im Idealfall, ein genetischer Aspekt einer Form von Hypermobilität

Die „ideale“ Biomechanik für einen Ballettfuß ( edit | edit source )

  • Ideales Turnout(4) als Ergebnis starker Hüftaußenrotatoren
  • Starker, flexibler Rücken
  • Kontrolle und Koordination der Hypermobilität
  • Aktive Stabilisierung des Rumpfes
  • Ausgezeichnete Balletttechnik

Bewegungen von Fuß und Sprunggelenk ( edit | edit source )

Sprunggelenk(edit | edit source)

  • Dorsalextension(1)
    • Erforderlich für Plié (d.h. Beugung der Knie)
  • Plantarflexion(1)
    • Erforderlich für die Spitzenarbeit (d. h. eine Position der Plantarflexion – der Tänzer stützt sein gesamtes Gewicht auf die Zehen)

Fuß (mit Ausnahme der Zehen) ( edit | edit source )

  • Inversion(1)
    • Eine übermäßige Inversion führt zu einem Sichelfuß (siehe Abbildung)
  • Eversion(1)
    • Übermäßige Eversion führt zu einem Schwälbchen/“Sicheln“ nach außen (siehe Abbildung)
Sickle Foot.jpg

Winged Foot.jpg

Zehen(edit | edit source)

  • Dorsalextension
  • Plantarflexion
  • Abduktion
    • Geht oft mit Dorsalextension einher
  • Adduktion
    • Geht oft mit Plantarflexion einher

Die Kombination von Bewegungen der subtalaren und tibiotalaren Gelenke verursacht Supination und Pronation.(1)

Bewegungsausmaß des Sprunggelenks ( edit | edit source )

Ein ausreichendes Bewegungsausmaß (Range of Motion – ROM) im Sprunggelenk ist für den Balletttänzer unerlässlich. Ein unzureichendes Bewegungsausmaß kann zu Schmerzen, Kompensationen und Verletzungen führen.(1)

Durchschnittliches Bewegungsausmaß ( edit | edit source )

Das zu erwartende Bewegungsausmaß der Plantarflexion eines durchschnittlichen Menschen beträgt 30-50 Grad, während das erwartete Bewegungsausmaß der Dorsalextension bei gestrecktem Knie 10 Grad beträgt. Wenn das Knie gebeugt ist, beträgt das zu erwartende Bewegungsausmaß der Dorsalextension 20 Grad.(5) Daraus ergibt sich ein durchschnittlicher durchgehender Messbereich von 40 – 70 Grad.

Ein Balletttänzer arbeitet auf ein Gesamtausmaß von 90 Grad hin, wobei einige Berichte von bis zu 101 Grad bei Elitetänzern vorliegen.(6)(7)

Wichtige Aspekte, die beim Bewegungsausmaß zu berücksichtigen sind ( edit | edit source )

  • Grad des Schwälbchens beim Strecken
  • Bewegung „über die Box“ in einem Spitzenschuh
  • Erreichte Relevé-Höhe (NB: Relevé ist das Erheben auf die Zehenspitzen aus einem flachen Fuß)

Aufgrund des repetitiven Charakters des Balletttrainings und der Notwendigkeit, auf Spitze zu stehen (d. h. in einer plantarflektierten Position), weisen Balletttänzer häufig einen erhöhtes Bewegungsausmaß der Plantarflexion auf.(8) Dies führt in der Regel auch zu einer Abnahme der Dorsalextension, sofern diese nicht angemessen trainiert wird. Wenn eine Tänzerin oder ein Tänzer in ihrer / seiner Disziplin Fortschritte macht, wird dies zu einer sehr häufigen Komplikation(9) und muss von den behandelnden Fachleuten angegangen werden, da sie zu Komplikationen auf höheren Ebenen führen kann.

Wenn eine Tänzerin oder ein Tänzer im Ballett Fortschritte macht und von der Halbspitzenposition (d. h. die Tänzerin oder der Tänzer steht auf den Fußballen) zur vollen Spitzenposition übergeht, ist auch eine Zunahme von Fuß- und Sprunggelenksschmerzen zu beobachten.(10) Eine Tänzerin oder ein Tänzer muss über die Biomechanik des Fußes unterrichtet sein und verstehen, dass der Hauptscharnierpunkt im Fuß das Sprunggelenk sein muss. Daher ist am Sprunggelenk ein volles Bewegungsausmaß erforderlich, während die kleineren Gelenke im Fuß oft in einer verriegelten Position bleiben müssen.

„(Muskelkraft-)Defizite tragen zu einer fehlerhaften Mechanik bei, einschließlich einer verstärkten Kompensation der Inversion/Eversion des Sprunggelenks in dem Bemühen, auf Spitze zu kommen/eine Position beizubehalten, einer verringerten Stabilität, wenn man einmal auf Spitze ist, einem Umknicken und einem verringerten Bewegungsausmaß der Plantarflexion, um eine ideale Positionierung des Körpers über den Zehen zu ermöglichen.“(10)

Die Bedeutung der Ausrichtung ( edit | edit source )

Ein starker, gut ausgerichteter Fuß unterstützt die Ausrichtung weiter oben in der Kette. Eine schlechte Ausrichtung ist ein Hauptrisikofaktor für Fuß- und Sprunggelenkverletzungen bei allen Balletttänzern, sowohl bei Freizeit- als auch bei Berufstänzern.(11) Eine gute Ausrichtung ist wichtig, um die Kontrolle und Kraft zu verbessern und Verletzungen im Sprunggelenks- und Fußbereich zu vermeiden.

Gute Ausrichtung ( edit | edit source )

Bei der Spitze und Halbspitze wird unser Körpergewicht über die Tibia auf den Talus übertragen. Der Talus bildet vorne ein Gelenk mit dem Os naviculare, das wiederum Gelenke mit den Ossa cuneiformia und mit dem ersten, zweiten und dritten Os metatarsale und den Zehen bildet. Das Körpergewicht sollte sich mehr auf die medialen oder inneren drei Zehen konzentrieren, wenn die Tänzerin oder der Tänzer die Kräfte des Körpergewichts korrekt durch die Schuhe auf den Boden übertragen soll. Es muss darauf geachtet werden, dass das Gewicht durch den 2. Mittelfußknochen getragen wird, wenn man sich durch den Fuß bewegt oder auf Halbspitze/Spitze steht. Dadurch können die fünf Knochen des Mittelfußes „verriegeln“ und die Tänzerin oder der Tänzer hat einen stabileren Fuß, mit dem sie/er arbeiten kann. Der Einsatz der tiefen Hüftaußenrotatoren ist von entscheidender Bedeutung, da ein Ausdrehen der Hüfte zu einer Supination des Rückfußes (angehobenes Fußgewölbe) führt, wodurch auch der Mittelfußbereich verriegelt wird.(1)

In der „perfekten“ Halbspitze/Spitze sollte die Mitte des Sprunggelenks auf die zweite Zehe der Tänzerin oder des Tänzers ausgerichtet sein. Ein visuelles Hilfsmittel, das relativ einfach zu verwenden ist und sowohl dem Lehrer als auch der Tänzerin und dem Tänzer helfen kann, die „richtige“ von der „falschen“ Ausrichtung zu unterscheiden, ist das folgende: Der Schüler wird gebeten, den Mittelpunkt zwischen den Malleolen mit einem Stift zu markieren. Dann wird eine gerade Linie zwischen dieser Markierung und der Mittellinie der zweiten Zehe gezogen. Beim Stehen auf Halbspitze oder Spitze sollte diese Linie senkrecht bleiben (siehe Abbildung unten).(1)

Visuelles Hilfsmittel zur Bestimmung der richtigen oder falschen Ausrichtung beim Tanz

Bedeutung der Ausrichtung für eine korrekte Kraftentwicklung ( edit | edit source )

Die korrekte Ausrichtung von Fuß, Sprunggelenk, Bein, Hüfte und Wirbelsäule ist entscheidend für den richtigen Einsatz der Muskeln. Eine falsche Ausrichtung von Fuß, Sprunggelenk, Bein, Hüfte und Wirbelsäule kann dazu führen, dass die Tänzerin oder der Tänzer versucht, Bewegungen zu erzwingen, was zu einer Überbeanspruchung von Muskeln führen kann, die nicht für das Tanzen vorgesehen sind. Die Folge davon ist eine ständige Steifheit/Verspannung in den Hüftgelenken sowie in den Oberschenkel- und Wadenmuskeln, die behandelt werden muss.(1)

Drei Schlüsselelemente für einen „guten“ Ballettfuß ( edit | edit source )

1. Fußgewölbe ( edit | edit source )

Der Fuß hat drei Fußgewölbe:(1)

  1. Mediales Längsgewölbe
    1. Entwickelt, um dem Fuß die Möglichkeit zu geben, Unebenheiten auszugleichen und Stöße zu absorbieren
  2. Laterales Längsgewölbe
    1. Stabilität
  3. Anteriores Quergewölbe
    1. Fußgewölbe und das „Dreibein“

      Hilft bei der Unterstützung und Stoßdämpfung, der Stabilität und dem Gleichgewicht, vor allem im Relevé

Diese Bögen tragen zu einer normalen Gewichtsverteilung, Stabilität und Verteilung beim Tanzen bei. Die Fußgewölbe werden von den Fußwurzel- und Mittelfußknochen gebildet. Ihre Form ermöglicht es ihnen, wie eine Sprungfeder zu wirken, das Gewicht des Körpers zu tragen und die beim Tanzen entstehenden Stöße abzufedern.(1)

Die drei Punkte, die den Boden berühren, werden als „Dreibein“ (Tripod) des Fußes bezeichnet und sind:

  1. Calcaneus
  2. 5. Phalanx
  3. 1. Phalanx

Die Höhe der Fußgewölbes wird durch die Knochenstruktur bestimmt und durch Muskeln und die Flexibilität der Bänder beeinflusst. Das Fußgewölbe von Tänzerinnen und Tänzern wird gemeinhin so beschrieben:(1)

  1. Hoch
  2. Mittelhoch
  3. Flach

Ein mittelhohes Gewölbe wird als ideal angesehen. Es ermöglicht eine gute Stoßdämpfung und Flexibilität, da die Bänder nicht so straff sind, dass sie die Bewegung einschränken.(1)

Die Bedeutung der Fußgewölbe im Ballett ( edit | edit source )

Wie bereits erwähnt, sind die Fußgewölbe wichtig für eine optimale Funktion, aber für eine Ballettänzerin oder Balletttänzer ergeben sich interessante Komplikationen bei unregelmäßigen Fußgewölben.(1)

  • Schwaches seitliches Längsgewölbe
    • Trägt zum „Sicheln“ und zur Supination bei
  • Schwaches und abgeflachtes mediales Längsgewölbe
    • Trägt zum „Schwälbchen“ und zur Pronation bei
  • Ausgeprägtes mediales Längsgewölbe
    • Führt zur Supination oder zum „Rolling-Out“ des Fußes nach außen

2. Intrinsische Fußmuskulatur ( edit | edit source )

Der menschliche Fuß verfügt über 19 intrinsische Muskeln.(12) Die wichtigste Aufgabe der intrinsischen Fußmuskulatur für Balletttänzerinnen und Ballettänzer besteht darin, der krallenden Wirkung der langen Zehenbeuger entgegenzuwirken. Wenn die Zehen an den Zehengrundgelenken gebeugt werden, hilft die Wirkung der intrinsischen Muskeln, die Interphalangealgelenke gerade zu halten.(1)

3. Plantarfaszie ( edit | edit source )

Eine weitere wichtige Struktur ist die Plantarfaszie. Die Plantarfaszie ist eine Sehnenplatte aus Bindegewebe, die entlang der Fußsohle verläuft. Sie dient als Hauptstütze für das mediale Längsgewölbe und spielt daher eine Schlüsselrolle bei der Stabilisierung des Fußes bei Aktionen, die einen Abstoß vom Boden für die Propulsion erfordern (z. B. Springen oder Laufen).

En dehors (Auswärts, Turnout)(edit | edit source)

Damit eine Tänzerin oder ein Tänzer ein gutes en dehors hat (d. h. in der Hüfte rotieren, um die Füße nach außen zu drehen), braucht sie/er Beweglichkeit und Kraft weiter oben in der Kette. Wenn dies nicht der Fall ist (z. B. wenn keine ausreichende Außenrotation in den Hüften vorhanden ist,(13) um ein korrektes Turnout zu ermöglichen), finden wir in der Regel DREI Kompensationen:(4)

  1. Unterer Rücken
    1. Eine „Sway-back“-Haltung (lumbale Hyperlordose) in Kombination mit leicht flektierten Knien kann zu einer anterioren Beckenkippung, einer stärkeren Hüftflexion und einer Entspannung der vorderen Hüftkapsel führen.
  2. Knie
    1. Ein leicht flektiertes Knie kann eine verstärkte Außenrotation der unteren Gliedmaßen ermöglichen. Dadurch erhöht sich auch die Höhe der Greifkraft, die die Zehen benötigen, um die Position zu halten.(14)
  3. Füße
    1. Eine Überpronation, wie sie weiter unten beschrieben wird, kann aufgrund der Abduktion des Vorfußes den Anschein erwecken, als würde sie das Turnout erhöhen. Diese Kompensation führt zu einer erhöhten Spannung im unteren Rücken, im Knie und in der medialen Seite des Fußes.(15)

Überpronation(edit | edit source)

Eine Überpronation (d. h. eine übermäßige Pronation des Sprunggelenks) führt häufig zu einer Belastung der stützenden Strukturen wie Bänder und Sehnen sowohl auf der medialen als auch auf der plantaren Seite des Fußes. Das kann zu Folgendem führen:

Einem Artikel von Nowacki et al. zufolge(16) wurde festgestellt, dass die Überpronation auch zu den folgenden Erkrankungen beiträgt:

Referenzen(edit | edit source)

  1. 1.00 1.01 1.02 1.03 1.04 1.05 1.06 1.07 1.08 1.09 1.10 1.11 1.12 1.13 1.14 1.15 Green-Smerdon M. Biomechanics of the Dancer’s Ankle and Foot Course. Physioplus, 2022.
  2. Gorwa J, Michnik R, Nowakowska-Lipiec K. In pursuit of the perfect dancer’s ballet foot. The footprint, stabilometric, pedobarographic parameters of professional ballet dancers. Biology. 2021 May;10(5):435.
  3. Öktem H, Pelin C, Kürkçüoğlu A, Merve İZ, Şençelikel T. Evaluation of posture and flexibility in ballet dancers. Anatomy. 2019;13(2):71-9.
  4. 4.0 4.1 Carter SL, Bryant AR, Hopper LS. An analysis of the foot in turnout using a dance specific 3D multi-segment foot model. Journal of foot and ankle research. 2019 Dec;12(1):1-1.
  5. Norkin CC, White DJ. Measurement of joint motion: a guide to goniometry. FA Davis; 2016 Nov 18.
  6. Russell JA, Kruse DW, Nevill AM, Koutedakis Y, Wyon MA. Measurement of the extreme ankle range of motion required by female ballet dancers. Foot & ankle specialist. 2010 Dec;3(6):324-30.
  7. Russell JA. Preventing dance injuries: current perspectives. Open access journal of sports medicine. 2013;4:199.
  8. Russell JA, Shave RM, Yoshioka H, Kruse DW, Koutedakis Y, Wyon MA. Magnetic resonance imaging of the ankle in female ballet dancers en pointe. Acta Radiologica. 2010 Jul 1;51(6):655-61.
  9. Russell JA, Kruse DW, Nevill AM, Koutedakis Y, Wyon MA. Measurement of the extreme ankle range of motion required by female ballet dancers. Foot & ankle specialist. 2010 Dec;3(6):324-30.
  10. 10.0 10.1 En Pointe: What Ballet Dancers Should Know About Injury Prevention
  11. Biernacki JL, Stracciolini A, Fraser J, Micheli LJ, Sugimoto D. Risk factors for lower-extremity injuries in female ballet dancers: a systematic review. Clinical journal of sport medicine. 2021 Mar 1;31(2):e64-79.
  12. Card RK, Bordoni B. Anatomy, Bony Pelvis and Lower Limb, Foot Muscles. (Updated 2021 Jun 3). In: StatPearls (Internet). Treasure Island (FL): StatPearls Publishing; 2022 Jan-. Available from: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK539705/
  13. Kaufmann JE, Nelissen RG, Exner-Grave E, Gademan MG. Does forced or compensated turnout lead to musculoskeletal injuries in dancers? A systematic review on the complexity of causes. Journal of Biomechanics. 2021 Jan 4;114:110084.
  14. Carter SL, Duncan R, Weidemann AL, Hopper LS. Lower leg and foot contributions to turnout in female pre-professional dancers: a 3D kinematic analysis. Journal of Sports Sciences. 2018 Oct 2;36(19):2217-25.
  15. Rietveld AB. Dancers’ and musicians’ injuries. Clinical rheumatology. 2013 Apr;32(4):425-34.
  16. Nowacki RM, Air ME, Rietveld AB. Hyperpronation in dancers incidence and relation to calcaneal angle. Journal of Dance Medicine & Science. 2012 Sep 15;16(3):126-32.


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